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Rahmenterminplan

 

2018/19

Stand: 30.06.2018 

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Altersklasseneinteilung

Drei Wochen vor Saisonstart zeigten die Akteure beim neu installierten DCU Supercup ansprechende Leistungen, allerdings hätte das Aufeinandertreffen der DCU Pokalsieger auf die amtierenden Deutschen Meister mehr Aufmerksamkeit und Zuspruch verdient.
Für den hessischen Ausrichter stand die Veranstaltung unter Trauerflor, da kurz zuvor ihr langjähriger Ehrenvorsitzender Rudi Petrasch unerwartet verstarb. Trotzdem war alles bestens gerüstet, die Bahnanlage präpariert und für ausreichend Verpflegung gesorgt.

Die sportliche Leitung lag in den bewährten Händen des Vizepräsidenten Sport Walter Jörder sowie des Referenten für Meisterschaften Rüdiger Appel. Der Referent für Pokal Thomas Speck und Pressekoordinatorin Astrid Herger sorgten für ausreichend Bildmaterial.

Vom aktuellen Stand der Vorbereitungen konnten sich die Zuschauer anhand der Kegelzahlen überzeugen; da störte es wenig, dass sowohl die weiblichen als auch männlichen Starttrios der amtierenden Deutschen Meister bereits die Weichen auf Sieg stellten.

Den Meisterinnen vom DSKC Eppelheim stellten sich die Pokalsiegerinnen aus Obernburg. Bei letzteren konnte lediglich Bianca Schneider mit 450 Kegeln überzeugen, während im Starttrio der Eppelheimerinnen Lisa Erles das Tagesbestergebnis über 474 Kegel neben Evelyn Loy (463) und Natalie Hafen 459 vorlegte. Im Schlusstrio holten Ulrike Hindenburg mit 467, Sirikit Bühler mit 455 und Jana Wittmann (404) den Pokal mit 2722:2578. Für Kegelfreunde Obernburg starteten Silvia Fischer 449, Elke Matheis 447, Verena Hock 422, Jennifer Fischer 395 und das Duo Julia Hock (198)/Alexandra Zöller (217).

Bei den männlichen Pendants startete der VKC Eppelheim stark, wenn auch die 1000er Marke knapp verfehlt wurde. Mit Marlo Bühler 996, Daniel Aubelj 995 und Christopher Hafen 974 gelang ein Vorsprung von 150 Kegeln. Stark beim Pokalsieger SKV Hainhausen präsentierte sich der inzwischen U23 Spieler Lukas Hausmann mit 996 Kegeln. Der Hessenligist zeigte im Schlusstrio anfangs noch Gegenwehr, doch der VKC gab den Pott nicht mehr aus der Hand. Tobias Lacher 969, Jürgen Cartharius 953 und der sicher enttäuschte Patrick Mohr mit 863 Kegeln komplettierten das Mannschaftsergebnis auf 5750:5569.

Für Hainhausen spielten weiterhin Maximilian Hausmann 948, Sebastian Keller 928, Marcel Schulz 915, Eric Müller 909 sowie das Duo Markus Oelrich 645/Patrick Weisskopf 228.

Nach Verteilen der Medaillen seitens der Sportverantwortlichen übergab der amtierende Präsident Jens Bernhard beide Wanderpokale an Eppelheim, sowohl die Frauen des DSKC als auch die Männer der Vollkugel starten somit mit einem „neuen“ Pokal in die Saison. Er sprach seinen Dank an den Ausrichter SKV Hainhausen aus und motivierte die junge Mannschaft zu höheren Zielen, wünschte den Mannschaften einen erfolgreichen Start in die neue Saison und beendete den 1. Deutschen Supercup mit dem Keglergruß.

Birgit Kaschta


Stimmen

Klaus Erni (KV Eppelheim)
Ich bin heute durchaus zufrieden. Für die Stammspieler der ersten Mannschaft sollten zwischen 980 und 1000 möglich sein und das ist auch so gelaufen, obwohl die Bahnen nicht ganz einfach zu spielen sind.
Aber auch die Nachrücker aus der zweiten Mannschaft haben sich gut verkauft. Urlaubsbedingt konnten wir den ersten Kader nicht vollständig stellen und müssen für die kommende Saison Lücken schließen; Nachrücker brauchen wir für den Weggang von Christian Brunner sowie den Langzeitverletzten Gunther Dittkuhn. Als ernsthafteste Kandidaten stehen derzeit der amtierende U 18 Meister Lars Ebert sowie Christopher Hafen in den Startlöchern. Der Supercup bietet hierfür eine gute Vorbereitung; die endgültige Entscheidung aber treffen die beiden Sportwarte Jürgen Cartharius und Tobias Lacher in Absprache mit unserem Trainer Matthias Ebert – unsere neu gewählte Sportführung.


Heiner Seeger (Vorsitzender KV Eppelheim)
Ich finde, dass unsere Frauen heute besser gespielt haben als die Männer. Insgesamt sind die Ergebnisse für die sommerlichen Bedingungen aber ganz ordentlich. Zum Rundenbeginn wollen wir mit allen Akteuren topfit sein; bis dorthin haben wir aber noch etwas Vorlauf.
Insgesamt war ich etwas enttäuscht von den Leistungen aus Hainhausen. Die Mannschaft hatte ich stärker eingeschätzt, gehe aber davon aus, dass sie mit 5569 unter ihren Möglichkeiten geblieben sind. Sicherlich waren sie etwas geschwächt, da Dominik Menke gefehlt hat.
Auf unserer Seite fehlte Jan Jacobsen urlaubsbedingt, der für Patrick Mohr in der Mannschaft stehen würde. Mit ihm hätten wir durchaus unseren Leistungsbereich von 5900 bestätigen können. Außerdem macht es sich natürlich bemerkbar, dass noch nicht alle in der regelmäßigen Vorbereitung stehen.


Joachim Hock (Kegelfreunde Obernburg)
Unser Motto war heute: „lieber das Endspiel verloren als um den dritten bzw. vierten Platz gespielt“, aber wirklich zufrieden bin ich nicht. Wir stehen erst seit zwei Wochen wieder in der Vorbereitung und mussten zwei verletzungsbedingte Ausfälle auffangen. Bis Rundenbeginn sind hoffentlich alle wieder genesen und fit, damit es ab dann nur noch aufwärts geht.


Frank Thies (Trainer SKV Hainhausen)
Ich bin heute zwar nicht zufrieden, hatte das aber auch erwartet. Wir haben den Pokal gewonnen und durften uns jetzt mit dem Deutschen Meister messen. Da denken wir: „wir können mithalten“. Könnten wir auch, unsere Anforderungen und Erwartungen an uns selbst haben wir zu hoch gesetzt. Eine so junge Mannschaft setzt das nicht immer um – das war heute der Fall. Sie waren nicht schlecht, aber übermotiviert; damit fehlen im Ergebnis 150 Kegel. Einer so jungen Mannschaft fehlt noch die Erfahrung, die Eppelheim natürlich mitbringt. Der VKC hat das ganz souverän durchgezogen und den Sieg verdient eingefahren.


Wolfgang Benz (Manager SKV Hainhausen)
Die Veranstaltung selbst und die sportlichen Begegnungen sind super gelaufen - alles sportlich fair; das einzige Manko heute war unser Ergebnis. Wir haben ein paar Fehler gemacht, die uns Holz und vielleicht den Sieg gekostet haben, denn 5600/5700 können wir durchaus.
Weiterhin haben wir vor zwei Monaten die neuen Superpins eingebaut, die wesentlich schwerer fallen und an die wir uns selbst noch nicht gewöhnt haben.
Aber generell sind wir ganz stolz, diese Veranstaltung ausrichten zu dürfen und würden es jederzeit gerne wieder machen.

 

Live-Ticker

 

Bilder Super-Cup 2015:

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