Die Classic-Alternative

 

 

 

LiveTicker-App

Version für Android

Leider konnte die App für iOS noch nicht im Store platziert werden. Sie ist fertig, jedoch hat sie Apple aus nicht nachvollziehbaren Gründen noch nicht freigegeben.

 

Hinweis: Die "alte" DCU-Liveticker-App für Android funktioniert NICHT mehr!

   

 

  Förderer der DCU-Kegeljugend

Rahmenterminplan

 

2018/19

Stand: 30.06.2018 

__________________________

Altersklasseneinteilung

Georg Neumann (Landesjugendwart Baden) und Ingrid Schroth (stellvertretender Landesjugendwart Baden)

Habt ihr Vorgaben?

Ingrid: Wir wollen gewinnen!
Georg: Hauptsächlich ist die Vorarbeit die Aufgabe der Vereine. Wir sind bei diesen Veranstaltungen mehr Ansprechpartner für die Vereine in Fragen der Administration gegenüber dem Ausrichter. Wir richten den Jugendspielbetrieb im Land aus, organisieren die Landesmeisterschaften, Ländervergleiche DKBC und DCU.

Rechnet ihr euch Chancen aus?

Georg: Wir sind oftmals der lachende Dritte und funken gerne dazwischen. Wenn sich Hessen und Rheinland-Pfalz um die Plätze streiten, heißt es schon mal „Vorsicht, Baden spielt auch noch!“

Wie seid ihr mit den bisherigen Leistungen des Landesverbandes zufrieden?

Bei der DCU-Einzelmeisterschaft hat Baden alles abgeräumt, von daher sind wir sehr zufrieden. Dabei kommt es aber immer auf die einzelnen Leistungen an. Da ja immer einer verlieren muss, ist es entscheidend, wie. Wenn die Leistung paßt und die Platzierungen nur knapp entschieden wurden, können wir auch mit einem undankbaren 4. Platz zufrieden sein.

Wie sieht bei euch die Jugendarbeit aus?

Ingrid: Die Harmonie der Jugendlichen untereinander und auch mit den Jugendbetreuern stimmt. Wir haben einen sehr guten Draht zueinander. Oftmals verstehen sich die Spieler miteinander so gut, dass die U 18, die gehen müssen, gar nicht wollen.
Georg: Mir macht die Jugendarbeit fast mehr Spaß als der Rest, obwohl die Arbeit und der Aufwand momentan sehr viel ist. Da wir uns beide Optionen DKBC und DCU offen halten wollen, investieren wir derzeit doppelt.

Karin Ringhof (Jugendtrainerin KV Plankstadt/Baden)

Hast du dir etwas vorgenommen?

Wir wollen schon gewinnen, aber auch ein 2. Oder 3. Platz wäre ein Supererfolg. Ich bin aber froh, dass wir überhaupt auf der Deutschen Meisterschaft starten können. Da während der Landesmeisterschaften unerwartet zwei Spieler ausgefallen sind, wurde es schwierig. Aber der „Einspringer“ Meiko Glück hat sich von Anfang an super in die Mannschaft eingefügt. Mit unseren zwei stärksten Spielern am Schluss startet auch der amtierende Deutsche Meister, Jannik Knodel, so dass wir uns durchaus Chancen ausrechnen. Mit den bisherigen Leistungen bin ich sehr zufrieden

Generell ist die Jugendarbeit leider rückläufig, früher hatte ich zwischen 30 – 64 Jugendliche zu betreuen. Trotzdem können wir auch nächstes Jahr wieder eine U 14- und U 18-Mannschaft stellen; die U 10-Spieler gebe ich nach Käfertal. Die Jugendlichen sollen lieber als Gastspieler in anderen Vereinen unterkommen, damit sie die Chance zum Spielen haben.

 „Ich züchte keine Weltmeister, das Kegeln soll einfach Spaß machen. Die Jugendlichen sollen immer wieder gerne kommen, gute Kegler werden und sich in die Clubs einfügen können.“ Darauf lege ich großen Wert und es stellt sich durchaus heraus, dass die Jugendarbeit teilweise Erziehungsarbeit für Jugendliche und Eltern ist. Jugendarbeit hat mich schon immer interessiert, macht mir nach 39 Jahren immer noch Spaß.

Besonders stolz macht es mich, wenn „meine“ Jugend heute in der Bundesliga erfolgreich ist; das treibt mich auch weiterhin an. Auf der Deutschen Meisterschaft der Senioren sagte eine frühere Spielerin vor kurzem „hier siehst du, was ich von dir gelernt habe“.

Jürgen Schlachter (Jugendleiter KV Dellfeld/Rheinland Pfalz)

Wie schätzt du die Leistung deiner Mannschaft bzw. die Konkurrenz ein?

Da wir erst kurze Zeit ein eigener Verband sind, kann ich die Konkurrenz noch nicht recht einschätzen.
Meine U14-Mädchen sind erst im Aufbau, da wäre es eine Überraschung, wenn sie sich in die vorderen Ränge spielen würden; bei den U 18-Mädchen sieht es durchaus anders aus. „Pfälzer Power kommt dieses Jahr von den Mädels“.

Die Jugendarbeit ist bei uns generell umstrukturiert worden aufgrund der neuen Regionalvertretung Rheinhessen-Pfalz. Im Gegensatz zu vorher spielen wir die Qualifikationsrunde jetzt über die Landesebene.

Aber als kleiner Verein haben wir 14 Jugendliche; wir profitieren von der dörflichen Gegend, in der der Kegelverein noch als Institution angesehen wird.

Eure bisherigen Erfolge?
In der Einzeldisziplin U 14 konnten wir mit dem Zweit- und Drittplatzierten der Landesmeisterschaften aufwarten, die auf der Deutschen Meisterschaft Platz 7 und 12 belegt haben. Mit der Mannschaft haben die U 18 Mädels den 6. Platz belegt, der aber nur ganz knapp vom Treppchen entfernt war und unsere Landesmeisterin Isabell Ahlheim konnte eine Zeit lang im Nationalkader Erfahrung sammeln. Da wir in der U 14 mit einer sehr jungen Mannschaft antreten, sehe ich eher wenig Chancen, eine hohe Platzierung zu erreichen; unter die Top Ten zu kommen wäre schon ein Erfolg.


Rebecca Engelhardt (2. Jugendwartin Hockenheim/Baden)

Was hast du für Erwartungen an deine Jugend?

Mit den U 14 möchte ich einfach nur dabei sein und Erfahrungen sammeln; da rechne ich mir keine großen Chancen aus. Mit der U 18 ist ein Podestplatz durchaus möglich, wenn alle ihre Leistungen abrufen. Welche Platzierung allerdings könnte ich nicht festlegen.

Wir starten mit Spielgemeinschaften, da es sonst für eigene Mannschaften nicht reichen würde. Neuzugänge bekommen wir durch Ferienprogramme, d. h. die Stadt schreibt Ferienprogramme aus und der Verein meldet sich. Die Kinder wählen aus und werden uns von der Stadt geschickt. Hieraus bleibt jedes Jahr etwas an Nachwuchs hängen.

Eure Erfolge?

Mit Patrick Wolf stellen wir den amtierenden Deutschen Vizemeister. Mit der Mannschaft konnten wir uns regelmäßig unter den Top Ten platzieren, wenn wir die Qualifikation geschafft haben.

Nächste Ziele?

Wir wollen auf alle Fälle unsere Jugend erhalten und neuen Nachwuchs dazugewinnen. Das wichtigste ist, dass die Jugendlichen Spaß dabei haben – mir macht es sowieso Spaß.

 

Carmen Nimis-Nießner (Jugendbetreuerin KV Nußloch/Baden)

Wir, als KV Leimen, stellen keine eigene Jugend mehr. Seitdem beim KV Leimen die Bahnen geschlossen wurden, sind wir beim KV Nußloch untergekommen. Da wir Nußloch keine Konkurrenz machen wollten, führen wir die Jugend gemeinschaftlich.

Zielsetzungen?
Da die U 14 Mädels die Quali zu Null gespielt haben, sehen wir für uns schon einen Platz auf dem Treppchen. Die Konkurrenz kann ich zwar nicht einschätzen, aber klar ist, dass uns nichts geschenkt wird. Sie müssen sich anstrengen, wenn sie aber alles abrufen, bin ich zuversichtlich.

Bei der U 14 stellen wir den amtierenden Deutschen Meister und Vizemeister – ich hoffe, dass die zwei den Schwung mit in die Mannschaft nehmen und die anderen anstecken.

Für die Zukunft wollen wir versuchen, die Truppe zusammenzuhalten. Wir wollen auch weiterhin für eine „schlagkräftige“ Mannschaft sorgen.

 

Jutta Uhrich (Jugendbetreuer TSG Haßloch/Rheinland-Pfalz)

Deine Einschätzungen?

Wir kennen zwar die Bahnen überhaupt nicht, aber die Motivation stimmt. Platz 2 oder 3 wäre super; ganz nach oben schaffen wir es wohl nicht. Von der Leistung her haben wir noch Luft nach oben.
Von den Landesmeisterschaften her kenne ich bisher nur zwei Mannschaften, von daher ist es Tagesverfassung, wie wir uns am Ende abschneiden.

Mit meinen Jugendlichen bin ich sehr zufrieden. Wir haben einen super Leistungsschwung nach oben; jeder einzelne hat viel gearbeitet und einige persönliche Bestleistungen wurden neu definiert. Darauf bin ich sehr stolz. Egal wie sie heute abschneiden, sehe ich Potential für die nächsten Jahre. Für diese Mannschaft ist diese Meisterschaft die „Abschlussveranstaltung“, bevor es geschlossen in die U 18 geht. Ich sehe aber keine Probleme, auch wenn ich die komplette Mannschaft auf die große Kugel umstellen muss.


Bisherige Erfolge?

Eine sehr kompakte Leistung haben die Jugendlichen auf der Deutschen Einzelmeisterschaft mit den Plätzen 4,5 und 7 gezeigt. Die Plattenbahn muss jeder erstmal spielen können, von daher bin ich weiter zuversichtlich.

Der Hauptmerk unserer Jugendarbeit liegt dabei auf dem Spaß an der Sache und Freizeitaktivitäten. Wir wollen auch weiterhin für den Kegelsport Mut machen, damit sie als U 18 und darüber hinaus dabei bleiben.


Steffi Geißler (Vereinsjugendwartin KV Aschaffenburg/Hessen)

Deine Erwartungen und Einschätzungen?

Ganz klar, eine Platzierung. Ich sehe in allen Kategorien das Potenzial, mindestens auf dem Treppchen zu stehen, wen nicht sogar auf dem Ersten.

Aus den Einzelmeisterschaften heraus war zu sehen, dass Nußloch nicht zu unterschätzen ist; dort sind super Ergebnisse gefallen. Auch durch die neue Struktur kann ich die anderen derzeit nicht einschätzen und Plattenbahnen können durchaus gefährlich für das Ergebnis sein.

Deine Erfolge?

Letztes Jahr waren im U 14 Bereich beide Mannschaften Dritter; die U 18 haben dieses Jahr ihren Titel zu verteidigen. Im Einzelbereich stellen wir mit Sophia Kopp in der U 14 die Drittplatzierte der Deutschen Meisterschaft. Die Jugend im KV Aschaffenburg versteht sich untereinander so super, dass die U 18 extra anreist, um die U 14 anzufeuern; dementsprechend groß ist Motivation. Jedes Jahr kreieren die Jugendlichen selbst ein neues T-Shirt.


Christopher Plitt (1. Jugendwart KBV Kelsterbach)

Mit unseren Vorbereitungen haben wir bereits Ende Januar/Anfang Februar angefangen. Die Senioren-DM letztes Jahr haben wir „ins Blaue hinein“ ausgerichtet, da wir mit solchen Veranstaltungen keine Erfahrung hatten. Das war jetzt viel einfacher, da wir auf die Aufgabenverteilung zurückgreifen konnten.

Das gesamte Team profitiert von den letztjährigen Erfahrungen und auch der Vorstand hat die Bewerbung voll unterstützt. Wir wollen als Ausrichter Werbung für uns als Verein machen und auch die DCU unterstützen. Unser Ziel: „letztes Jahr war schon viel los, aber dieses Jahr wollen wir die Hütte richtig voll haben“.


Besonderes Highlight für uns ist, dass uns dieses Mal sogar die Bowler aus unserem Haus unterstützen. Zwar hat im täglichen Miteinander jeder seinen Sport, aber das Angebot zur Hilfe war sofort da. Wir haben sie für Sonntag eingeteilt, damit es keine Missverständnisse mit den Durchläufern gibt; es ist aber richtig schön, dass jetzt wirklich der komplette Verein mithilft. Ein weiteres wichtiges Augenmerk für uns Kegler sowie auch für unsere Bowler liegt dabei, dass es eine Jugendveranstaltung ist – wir wollen die Jugend gemeinsam fördern und Werbung für unseren Verein machen.

Das Amt des 1. Jugendwartes habe ich zwar erst seit Mai von meinem Vater übernommen, im Vorfeld als langjähriger 2. Jugendwart habe ich bereits mitgearbeitet. Von daher waren die Aufgaben nicht sehr neu. Mit meinem gesamten Team bin ich sehr zufrieden; jeder unterstützt jeden – es läuft einfach homogen.

Unsere Matador-Mannschaft mussten wir leider mit Spielern aus Mörfelden auffüllen, weil wir keine eigene Mannschaft stellen können und auch künftig werden wir wohl noch weitere Spielgemeinschaften eingehen müssen.

 

Alfred Albutat (Jugendleiter VWSK Wiesbaden/Hessen)

Erwartungen?

Mit den U 14 Mädels wollen wir ganz klar den Titel und mit den U 18 Mädels auf alle Fälle aufs Treppchen. Es kommt drauf an, wie die Mädels und wie der KV Aschaffenburg drauf ist. Da wir uns über die ganze Saison schon mit Aschaffenburg einen Kampf geliefert haben, wissen wir uns gegenseitig einzuschätzen und Aschaffenburg ist ein starker Gegner. Wenn wir den hinter uns lassen können, ist die Medaille sicher.

Seit 2007 haben wir im VWSK die Jugendarbeit komplett neu strukturiert. In Zusammenarbeit mit einer Schule haben wir eine Schulsport AG ins Leben gerufen, aus der wir unsere Jugendlichen beziehen; von anderen Seiten kommen kaum welche. Diese AG wird vom Schulamt mit gefördert und bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, das Kegeln erstmal kennenzulernen. In erster Linie wollen wir Grundschüler ansprechen, um sie von klein auf an den Sport heranzuführen.


Hier haben wir mittlerweile eine Staffelung in Anfänger und Fortgeschrittene, weil beide Gruppen unterschiedlich betreut werden müssen. Erst wenn die jugendlichen ernsthaftes Interesse am Kegeln weiter entwickeln, übernehmen wir sie in den VWSK und trainieren auf Leistung. Die Wochenarbeit läuft derzeit mit ca. 50 Jugendlichen. Um die Kosten aufzufangen und den Hauptverein entlasten zu können, haben wir Anfang 2014 einen Förderverein gegründet – das Jugendförderzentrum VWSK e. V. Aber nicht für uns Betreuer und Trainer – wir machen die Arbeit aus Spaß an der Freude.

Zukunftsprojekte?

Aktuell arbeiten wir mit einer Schule seit fünf Jahren zusammen und wollen künftig weitere Schulen ansprechen. Das Interesse des Vereines sowie auch von den Schulen ist durchaus gegeben, wir müssen aber die Kapazität beachten.

Natürlich wollen wir auch die Konzepte der AGs verbessern; dafür machen wir Abfragen, wenn nach drei Monaten die AG ausgelaufen ist.

Ältere Spieler ziehen wir zu Übungsleiterkursen heran, um weitere Betreuer auszubilden. Aber mittlerweile kommen unsere eigenen Jugendlichen schon eigenständig auf mich zu, um den Übungsleiter zu machen und eine eigene AG zu übernehmen.

„Für mich ist das Schönste an der Sache, dass von allen Eltern, die ihre Kinder begleiten, keiner dabei ist, der Ahnung vom Kegeln hat. Damit kann mir keiner reinreden.“

 

Mark Nickel (Jugendwart KSV Kuhardt/Rheinland-Pfalz) und Bianka Wittur (Jugendwartin und Trainerin TuS Gerolsheim)

Wie sind eure Erwartungen?

Mark: Wir wollen uns im guten Mittelfeld platzieren, damit wären wir schon sehr zufrieden. Mit der U 14 haben wir eine Spielgemeinschaft mit Gerolsheim; die U 18 können wir getrennt starten lassen.

Wie sieht eure Jugendarbeit aus?

Mark: Wir betreiben eine Schul AG in Kooperation mit einer Grundschule. Mit der Kegel AG haben wir zwar einen großen Zuspruch, aber langfristig bleiben nicht viele dabei. Die Trainingseinheiten variieren wir als Ausgleich zum Kegeln mit z. B. Schwimmen oder Radfahren.

Bianka: In Gerolsheim stehen wir noch ganz am Anfang. Ich habe vor ca. 2 Jahren die Jugendarbeit erst ins Leben gerufen und bin daher noch im Aufbau. Für mich ist es etwas ganz besonderes, schon jetzt auf einer Deutschen Meisterschaft anzutreten zu können. Für die kurze Zeit kann ich bereits genügend Erfolge vorweisen.

Mark: Selbst auf der DM starten zu können, ist schon ein Erfolg. Natürlich möchte ich dann auch auf dem Treppchen stehen, aber „nur“ die Qualifikation erreicht zu haben und hier starten zu können, sollte nicht unterschätzt werden. Das schafft nicht jeder.

Bianka: Bis auf einen Spieler habe ich nur Anfänger in der Mannschaft. Von daher erwarte ich keine Platzierungen.

Mark: Bianka kann für ihre Arbeit von mir partizipieren, da wir bereits länger Erfahrungen mit Jugendarbeit haben. Auch wenn wir getrennte Vereine sind, unterstützen wir uns gegenseitig – auch wir kennen uns von Jugend auf, da ist das selbstverständlich.

Eure Erfolge?

Mark: Mit der U 18 männlich nehmen wir das dritte Jahr in Folge an der DM teil; auch in der Einzeldisziplin konnten wir dieses Jahr sogar vier Spieler an den Start schicken, einmal U 14 und dreimal U 18. Der Erfolg war die Bronzemedaille. Bei den Mädchen haben wir leider gar keinen Nachwuchs.


Mark: Unser Ziel ist es schon, mit aufs Treppchen zu kommen.

Habt ihr Zukunftsprojekte?

Mark: Die Schul AG wollen wir weiter ausbauen mit größeren Aktionen über Zeitungen mit z. B. Schnupperkegeln oder einem Tag der offenen Tür. Aber das ist noch nicht ausgereift.

Bianka: Projekte dieser Art planen wir auch, was genau, steht aber noch nicht fest. Fest steht auf alle Fälle, dass wir auf- und ausbauen wollen.


Christel Bach (Jugendwartin DCU Rheinhessen-Pfalz) und Hermann Bärmann (Jugendwart DCU Rheinhessen-Pfalz)

Wir sind jetzt genau 16 Jahre Jugendwarte für Rheinland-Pfalz bzw. jetzt Rheinhessen-Pfalz.

Hermann: Zusätzlich bin ich noch Landestrainer Jugend.

Wir organisieren den kompletten Spielbetrieb der Jugend auf Landesebene. Wir sind direkter und erster Ansprechpartner für alle Jugendwarte der Vereine in allen Belangen.

Für landesübergreifende Fragen sind wir zwischen Veranstalter und Vereinen der „klärende Punkt“.

Wir haben wieder Landeskader eingerichtet, haben erfolgreich den 1. Ländervergleich bestritten – wir konnten Hessen Paroli bieten. Hessen zu schlagen ist durchaus ein Erfolg, da es vom Leistungsniveau ein sehr starker Landesverband ist.

Ein Teil unserer Erwartungen hat sich mit der Silbermedaille des TSG Haßloch bereits erfüllt. U 14 männlich – hier haben wir mit keiner Medaille gerechnet. Bei den Mädels hoffen wir auf eine Medaille; Hessen sehen wir als Favorit.
   
Wir wollen einige Spieler in den DCU-Kader platzieren zu können. Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden, was wir in der kurzen Zeit mit unseren Jugendlichen erreichen konnten.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen