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Termine 2018

Bundesligakonferenz

(für alle Bundesligaclubs)

Sonntag, 10. Juni 2018

12.00 Uhr

Keglerklause Mörfelden

Daimlerstr. 3

64546 Mörfelden-Walldorf

 

Rahmenterminplan

 

2017/18

Stand: 01.09.2017 

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2018/19

Stand: 14.04.2018

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Altersklasseneinteilung

Favorit KV Aschaffenburg setzt sich klar durch - Dritter deutscher Meistertitel in Folge

So ganz genau wussten es die Aschaffenburger nicht mehr, zum wievielten Male sie nun deutscher A-Seniorenmeister geworden waren. „Ich glaube drei Mal in Folge“, meinte Schlussspieler Udo Frey grinsend. Es ist schon fast so etwas wie Gewohnheit geworden. Die Aschaffenburger haben in ihrem großen KV halt eine große Auswahl an starken Senioren. In jedem Fall setzten sie sich auch in Lampertheim wieder klar durch und distanzierten den überraschenden Vizemeister KV Plankstadt deutlich. 2868 Kegel bedeuteten neuen deutschen Rekord, Plankstadt lag 96 Kegel dahinter. Knapper war die Entscheidung um Platz zwei und drei, die Plankstadter waren letztlich 16 Kegel besser als der KV Hemsbach.
Nach den ersten beiden lag Plankstadt zwei Kegel vor Aschaffenburg, obwohl Hermann Heider 488 Kegel vorgelegt hatte. Der starke Volker Fischer (Plankstadt) hielt jedoch dagegen, und Bernhard Mahler war zehn Kegel besser als Karl-Heinz Peter. Als dann Andreas Deininger ausgewechselt werden musste - zusammen mit dem eingewechselten Michael Wild kam er nur auf 418 Kegel - fiel Plankstadt zurück. Erhard Stritzke und Thomas Hörner erzielten zwar noch gute Ergebnisse, doch Aschaffenburg war zu geschlossen. Alle Ergebnisse zwischen 451 und 499 - das ist aller Ehren wert. Udo Frey ärgerte sich am Schluss lediglich, dass er im letzten Wurf die 500 verpasste. Statt einem  Neuner schaffte er „nur“ einen Achter. Beim Hemsbach spielten vor allem Rainer Müller (489) und Ernst Engel (475) stark.

 

Stimmen der Sieger:

Udo Frey: „Wir waren schon Mitfavorit, aber durch die Gästekegler, beispielsweise bei Plankstadt, wussten wir nicht so recht, wer spielt und wie stark die Konkurrenz ist. Die Bahnen hier sind recht schwer, aber 470 muss bei uns jeder im Schnitt spielen.“

Karl-Heinz Peter: „Den Titel wollten wir schon verteidigen. Ich war im Start mit Hermann Heider ganz guter Dinge. Plankstadt und Hembsbach hatte ich vor allem auf dem Zettel. Unser Schlusspaar hat es entschieden. Über einen deutschen Meistertitel freut man sich immer wie beim ersten Mal.“

Horst Schlett: „Die Bahnen waren sehr gut, sie sind einer deutschen Meisterschaft gerecht geworden. Wir sind alle routiniert, ich bin ja schon seit 40 Jahren dabei. Da ist man nicht nervös, wohl eine gewisse Anspannung da ist.“

Gabriel Peter: „Als ich mit Udo Frey am Schluss auf die Bahnen ging, war es noch nicht entschieden. Ich habe auf die Vollen sehr stark angefangen, im Räumen lief es nicht so gut. Zum Glück hat Udo mitgezogen, und wir haben die beiden Plankstadter gehalten. Nach dem Spiel in die Vollen auf der zweiten Bahn war es eigentlich entschieden. Ich war das erste Mal dabei, insofern ist es für mich der erste Titel.“

 

Weitere Stimmen:

Erhard Stritzke (KV Plankstadt): „Mit Platz zwei sind wir hoch zufrieden. Nur mit einer geschlossenen Leistung auf hohem Niveau hätten wir Aschaffenburg gefährden können. Wir bräuchten noch einen sechsten Mann, der 450 spielen kann. Unsere Gastspieler Thomas Hörner und Bernhard Mahler waren eine gute Verstärkung.“

Peter Suppes (1. Vorsitzender VLK): „Wir sind der DCU sehr dankbar, dass sie uns die DM gegeben hat. Ich hoffe, dass wir uns hier noch des Öfteren sehen werden."

Gottfried Störmer (Bürgermeister Lampertheim): „Diese deutsche Meisterschaft ist ein besonderes Ereignis für Lampertheim. Ich bin froh, dass wir so eine Anlage hier haben.“

Michael Rappe

Endergebnisliste Senioren A Mannschaften


Sieger und Platzierte des zweiten Tages:

 Sieger und Platzierte der Senioren A: (v.l.n.r.) KV Plankstadt, KV Aschaffenburg, KV Hemsbach

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VLK Lampertheim nutzt den Heimvorteil - Gotha gewinnt ersten Titel für Thüringen

Der Jubel war riesengroß, als kurz nach 19 Uhr das Endergebnis im Wettbewerb der Seniorinnen bei den 2. Deutschen Classic-Cup-Mannschaftsmeisterschaften feststand. „Oh, wie ist das schön!“, hallte es durch die Biedensandhalle in Lampertheim. Nein, es war noch kein Fußball, das WM-Spiel der Deutschen gegen Ghana fand erst knapp zwei Stunden später statt. Doch der Jubel war WM-reif. Völlig überraschend gewann Gastgeber VLK Lampertheim den Titel, und die vier Spielerinnen nebst Ersatzfrau konnten ihr Glück kaum fassen. Umarmungen, Tänzchen, Tränen der Freude! Mit einer hervorragenden Leistung von 465 Kegeln brachte Ruth Münzenberger als dritte Starterin ihr Team erstmals in Front. Ute Ofenloch brachte den Sieg nach Hause. Lampertheim lag schließlich 43 Kegel vorm KV Hemsbach, der wiederum den KV Rodalben um zehn Kegel distanzierte. Hemsbach hatte in Michaela Kneusslin (449 Kegel) seine stärkste Spielerin, bei Rodalben war es Silvia Timpe (450). Enttäuschend waren die Vorstellungen des letztjährigen Dritten KV Plankstadt und von Titelverteidiger KV Hockenheim. „Es war nicht unser Tag“, kommentierte Hockenheims Birgit Kaschta den unbefriedigenden achten Platz. Die Abräumleistung war einfach zu schlecht. Für das Topergebnis des Tages sorgte Monika Maul (KV Heidelberg) mit 483 Kegeln. Ihre Mitspielerinnen waren jedoch nicht gut genug, um mehr als Rang neun zu erreichen.

Die Stimmen der Siegerinnen:

Edith Back: „Unser Ziel war zu gewinnen, auch wenn wir bei der Badischen nur Fünfter waren. Als Hauptkonkurrenten hatte ich Hockenheim und Plankstadt angesehen. Mit meinem Spiel und den 429 Kegeln bin ich zufrieden. Es ist ein super Gefühl, deutscher Meister zu sein, und das gleich bei der ersten Teilnahme.“

Brigitte Pschibilski: „Heute morgen habe ich gedacht, nur nicht Letzter werden. Jetzt bin ich stolz auf die ganze Mannschaft, auch als Trainerin. Das habe ich nicht zu träumen gewagt. Erst nach der dritten Spielerin waren wir vorne, aber ich habe bis zum Schluss nicht gedacht, dass wir vorne bleiben.“ Ruth Münzenberger: „Ich war schon etwas nervös vorher. 465 waren ein Bombenergebnis für mich, Bestleistung in diesem Jahr. Damit habe ich uns nach vorne katapultiert. Ich bin überglücklich.“

Ute Ofenloch: „Es war meine erste DM, und ich war sehr zittrig. Ich war so nervös, dass ich gar nichts gedacht habe, nur dass die Vier vorne stehen muss. Jetzt bin ich einfach happy. Wir hatten den Heimvorteil, aber Hockenheims Schlussspielerin Martina Lehr ist immer für einen 500er gut, deshalb war sie noch zu beachten.“

Franziska Zindel (Ersatzspielerin): „Ich habe fast mehr gefiebert als die vier Spielerinnen. Draußen sitzen ist schlimm, aber ich hatte schon so viele Erfolge, deshalb ist es nicht schlimm, dass ich nicht gespielt habe.“

Zum allerersten Mal seit Gründung der DCU geht ein Titel nach Thüringen. Der KV Gotha sicherte sich den Titel bei den B-Senioren. Nachdem Titelverteidiger Griesheim sich nicht qualifiziert hatte, war klar, dass es einen neuen Sieger geben würde. An Gotha hatten dabei wohl die wenigsten gedacht, die Mannschaft selbst auch nicht. Ganz früh am Morgen waren die Thüringer losgefahren, nach drei Stunden waren sie im südlichsten Zipfel Hessens. Und Startspieler Hans-Michael Geßner war gleich voll da und fegte 465 Kegel von der Bahn. Der fast 77-jährige Hans-Joachim Rausch ließ 448 Kegel folgen, und so langsam zeigte sich, dass sich die Konkurrenz schwer tat. Die hoch eingeschätzten Pirmasenser musste auswechseln und verloren entscheidend an Boden. Mit der herausragenden Leistung von 483 Kegeln (171 geräumt, null Fehler) brachte Miroslav Vukelic seinem Team von FTV 1860 Frankfurt die deutsche Vizemeisterschaft. Wie bei den Seniorinnen war dies die Tagesbestleistung. Der KV Pirmasens rettete zwei Kegel Vorsprung auf den Ettlinger KV ins Ziel und wurde Dritter. Gastgeber VLK Lampertheim startete mit Zurahid Gibic gut (451 Kegel), fiel dann aber ab und wurde schließlich Zehnter. Die Bahnen in Lampertheim wurde von den meisten Teilnehmern als anspruchsvoll bezeichnet. Ein Fünfhunderter fiel nicht. „Unsere Bahnen sind top gepflegt, auch hier können normalerweise 500er fallen“, meinte Lampertheims Meisterspielerin Brigitte Pschibilski. Am Sonntag findet der Wettbewerb der Senioren A statt.

Das sagten die Sieger:

Hans-Michael Gessner: „Ein Traum ist in Erfüllung gegangen. Mit meinen 465 Kegeln bin ich voll zufrieden. Es ist die erste DM für mich, jetzt bin ich überglücklich. Die Gegner konnte ich vorher nicht einschätzen.“

Hans-Joachim Rausch: „Es sah gleich sehr gut aus für uns. Die Anlage ist top hier, lässt sich sehr gut spielen, das Kugelmaterial ist gut.“

Siegfried Friese: „Mit meinen 412 Kegeln bin ich nicht zufrieden, da war mehr drin. Es war Kopfsache. Doch mein Ergebnis zählt nicht, nur die Mannschaft. Es war spannend bis zuletzt, und mir ist ein Stein vom Herzen gefallen.“

Winfried Möller: „Ich war sehr aufgeregt, auch weil ich Gastspieler bin. Der vierte Mann war krank. Ich bin sehr gut gestartet, in der Mitte aber in ein Loch gefallen. 420 Kegel sind für mich kein Ergebnis. Ich habe gezittert, denn ich wusste, Pirmasens hat sich sehr gut entwickelt. Als ich auf der Bahn stand, war meine Devise, von den vier Startern der Beste zu sein. Das ist mir gelungen. Ich bin ganz glücklich, dass wir aus Thüringen hier in Baden-Württemberg gewonnen haben.“

Michael Rappe

Endergebnisliste Seniorinnen Mannschaften

Endergebnisliste Senioren B Mannschaften


Sieger und Platzierte des ersten Tages:

 Sieger und Platzierte der Senioren B: (v.l.n.r.) FTV 1860 Frankfurt, KV Gotha, KV Pirmasens

Sieger und Platzierte der Seniorinnen: (v.l.n.r.) KV Hemsbach, VLK Lampertheim, KV Rodalben

Bilder des ersten Tages:

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