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2018/19

Stand: 30.06.2018 

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Altersklasseneinteilung

Frauen-Bundesliga wird sukzessive reduziert - Michaela Kneusslin ersetzt Ulrich Bieberbach in der Bundesliga-Kommission

Eine Reihe wichtiger Beschlüsse fasste die Bundesliga-Konferenz (früher Staffeltag) am Vatertag in Mörfelden, zu der immerhin 63 von 74 Klubs der 1. und 2. Bundesliga erschienen waren. Über vier Stunden wurden Themen wie die Bilanz der vergangenen Spielrunde, die Ligenstruktur, die neue Staffeleinteilungen, die Schiedsrichtereinsätze, der Pokalwettbewerb sowie die Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit erörtert.

Die wichtigsten Beschlüsse:

1) Die Frauen-Bundesliga wird binnen zwei Jahren von zwölf auf zehn Mannschaften reduziert. In der kommenden Saison gibt es drei Absteiger und einen Relegationsplatz. In der Saison 2015/16 wird mit elf Teams, 2016/17 mit zehn Teams gespielt. Das Abstimmungsergebnis war mit 14:12 recht knapp. Abstimmungsberechtigt waren nur die Vertreter der Frauen-Ligen.

2) Die Männer-Bundesliga bleibt bei bis zu zwölf Mannschaften (25 Stimmen). Für eine Zehnerliga entschieden sich nur zwölf Delegierte der Männer-Klubs. Abstimmungsberechtigt waren nur die Vertreter der Männer-Ligen.

3) Die Playoff- und Playdown-Spiele bei den Frauen werden abgeschafft. Die Zweitligameister der Saison 2014/15 steigen also direkt auf, die Vizemeister gehen in die Relegation.

4) Es wird grundsätzlich in allen Ligen der DCU mit Schiedsrichter gespielt.

5) Michaela Kneusslin (Viernheim) wurde als erste Frau in die Bundesliga-Kommission gewählt. Ulrich Bieberbach trat zur anstehenden Wahl nicht mehr an.

6) Die Bundesliga bekommt eine eigene Sportordnung „Spielbetrieb Bundesligen“, die auf der Homepage abzurufen ist.

In seiner Bilanz der abgelaufenen Saison sprach Walter Jörder, Vizepräsident Sport, drei Punkte an, die für Unmut gesorgt hatten. Zum einen der Antritt in Unterzahl, die Ausfälle im Pokal und dass das Schiedsrichter-Wesen nicht funktioniert hat. Dann nahm er gemeinsam mit Ligenleiter Bernd Strauch die Ehrung der Meister und Aufsteiger vor.

Bei der Erläuterung der neuen Ligenstruktur wies Ralf Herbold als Mitglied der Bundesliga-Kommission darauf hin, dass es immer Härtefälle geben werde. Es werde auf Entfernungen Rücksicht genommen. Bei der 2. Liga Frauen sei die Grenze zwischen Ludwigshafen und Viernheim.

Der Referent für Schiedsrichterwesen, Rüdiger Appel, teilte mit, dass jede Mannschaft einen Schiedsrichter stellen muss. „Mit den geprüften Spielleitern hat es leider nicht funktioniert“, stellte Appel fest. Der Schiedsrichter müssen nicht aus dem Klub sein, Heim-Schiedsrichter sind aber aus Kostengründen gewollt. „Wir wollen, dass es kein Spiel ohne Schiedsrichter geben wird“, so Appel.

Der Referent für Pressearbeit, Michael Rappe, verwies in Sachen „Saisonvorschauheft“ auf die neue Regelung, dass alle Klubs der 1. und 2. Bundesliga bis 1. Juli die Saisondaten, ein Mannschaftsfoto sowie Porträt- und Actionfotos sämtlicher Spieler/innen an presse@dcu-ev.de liefern müssen. Eine Karenzzeit gilt gemäß Sportordnung bis 15. Juli. Wer bis dahin geliefert hat, bekommt von der Meldegebühr in Höhe von 160 Euro 20 Euro erstattet. Vizepräsident Jens Bernhard wies auf die große Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit für die Bundesligisten hin und dass es das Ziel des Verbandes sei, sich entsprechend darzustellen.

Pokalspielleiter Thomas Speck monierte die kurzfristige Absage von Spitzenklubs in der ersten Pokalrunde. „Es ist ärgerlich, wenn ein kleiner Klub mit der Teilnahme eines Bundesligisten geworben hat und dieser dann zwei Tage vorher absagt“, sagte Speck. Der Pokalwettbewerb 2014/15 beginnt eine Woche vor dem Bundesligastart, die Auslosung dafür ist beim Saisoneröffnungsspiel am 29. August in Eppelheim, wo die deutschen Meister KSC Mörfelden und VKC Eppelheim sowie zwei DCU-Auswahlen aufeinander treffen werden. Das Finalturnier im Pokal wird 2015 in Ludwigshafen stattfinden.

Jugendvorsitzender Joachim Hock stellte das Jugend-Camp vom 3. bis 9. August in Schifferstadt vor und warb um (finanzielle) Unterstützung. In diesem Zusammenhang verwies Ralf Herbold auf den Verein 200/100 e. V. , der gerade solche Jugendprojekte unterstützt. „Für 20 Euro im Jahr kann dort jeder Mitglied werden und den (Jugend)-Kegelsport unterstützen“, sagte Herbold.

Der Referent für Bahnabnahmen Peter Speck verwies auf die Situation. Derzeit werde das Protokoll nochmal überarbeitet, außerdem sei für Juli ein Lehrgang in Planung. Näheres wird noch bekannt gegeben.

Abschließend kam es zur Wahl der drei Klubvertreter in die Bundesligakommission. Alle drei bisherigen Amtsinhaber (Ralf Herbold, Thomas Speck, Ulrich Bieberbach) erklärten ihre erneute Kandidatur, gaben aber ihrem Wunsch Ausdruck, dass auch eine Frau in diesem Gremium sein sollte. Daraufhin wurde die Viernheimerin Michaela Kneusslin vorgeschlagen. Ulrich Bieberbach traf daraufhin freiwillig nicht mehr zur Wahl an. Herbold, Speck und Kneusslin wurden einstimmig gewählt.

Webmaster Jörg Böckle hatte zum Schluss äußerst eindrucksvolle Zahlen in Sachen Homepage zu verkünden. Sage und schreibe 38 Millionen Klicks gab es im Kalenderjahr 2013 bei monatlich rund 48.000 Besuchern im Durchschnitt. Innerhalb des zur Saison 2013/14 neu gestalteten Tabellen-Systems sind bereits knapp 2,4 Millionen Klicks verzeichnet worden.

Michael Rappe

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