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2018/19

Stand: 30.06.2018 

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Altersklasseneinteilung

Plankstadt nach 13 Jahren wieder erstklassig - Umjubelter Sieg gegen Neustadt, Viernheim und Haibach


Die Kegler von Frei Holz Plankstadt sind wieder erstklassig. Beim Relegationsturnier in Weinheim setzte sich der  Zweitliga-Vizemeister gegen den Bundesligisten PSV Franken Neustadt und die beiden anderen Zweitliga-Vizemeister, KC Viernheim und TV Haibach, durch. Frei Holz kam auf 5709 Kegel, die Franken lagen 31 Kegel dahinter. „Bei uns herrscht Freude pur“, meinte Vorsitzender Thorsten Vörg am Tag darauf, „so richtig registriert haben wir das noch nicht“. Zahlreicher Plankstadter Fans hatten sich auf den Weg nach Weinheim gemacht, um das Team zu unterstützen. Bei einer insgesamt sehr guten Kulisse hatten sie stimmlich die Oberhand. Das war auch nötig, denn Neustadt, das durch den Rückzug von Grün-Weiß Pfaffengrund kurzfristig für SKK Alt-München die Relegation spielen konnte, hielt sehr gut mit. In die Vollen waren die Franken sogar besser. Die drei Startspieler Jürgen Bieberbach, Dieter Nielsen und Michael Lohrer blieben stets an Christian Schneider, Thorsten Vörg und Andreas Tippl dran, 17 Kegel betrug der Vorsprung von Frei Holz nach dem Starttrio. „Unsere Rechnung ist einigermaßen aufgegangen“, sagte Vörg, der auf sehr anspruchsvollen Bahnen 937 Kegel zum Sieg beitrug. Neustadt hatte die stärksten Spieler in den Start gestellt, und Plankstadts Devise war, möglichst dicht an ihnen dran zu bleiben. Das gelang vor allem dank des überragenden Andreas Tippl. Er ließ sich von der Kulisse und der nervlichen Belastung eines Relegationsspiels überhaupt nicht beirren und zog sein Spiel konsequent durch. 1012 Kegel (363 geräumt) waren das überragende Resultat. Im Schlusstrio musste Plankstadt Erhard Stritzke nach 38 Kugeln auswechseln, da der Routinier gar nicht zurechtkam. Für ihn kam Herbert Zimmermann, und der machte seine Sache in seinem letzten Auftritt im Plankstadter Trikot ganz ausgezeichnet. Sieben Kegel waren die knappste Führung von Frei Holz, erst auf der dritten Bahn des Schlusstrios fiel mit 54 Kegeln Vorsprung eine kleine Vorentscheidung. Neustadt wechselte noch einmal, aber Michael Steller konnte für Jochen Geiger auch nichts mehr retten. Andreas Habicht und Marco Mergenthaler brachten mit Herbert Zimmermann den Sieg nach Hause. „Es war bis zum Schluss spannend“, atmete Thorsten Vörg auf. Nach 13 Jahren ist Plankstadt wieder erstklassig, und gerade alte „Fahrensmänner“ wie der langjährige Sportwart Reinhold Berger hatten Freudentränen in den Augen. Frei Holz kann sich wieder mit den ganz Großen wie VKC Eppelheim, Rot-Weiß Sandhausen oder Olympia Mörfelden messen.

Ergebnis: Frei Holz Plankstadt (5709 Kegel): Tippl 1012, Schneider 972, Mergenthaler 950, Habicht 941, Vörg 937, Stritzke/Zimmermann 158+739=897.

PSV Franken Neustadt (5678): Moosburger 987, Nielsen 979, Lohrer 967, J. Bieberbach 958, T. Bieberbach 906, Geiger/Steller 661+220=881.

KC Viernheim (5591): Frank 985, Thamm 969, E. Engel 954, Renner 922, A. Engel 899, Flaschka/Pulver 190+672=862.

TV Haibach (5477):  Elbert 1008, Haas 945, Sauer 935, Portis 915, Bilz 872, Brunner/Herrschaft 505+297=802.

Stimmen aus Neustadt:

Gunnar Friedebach (Mitglied und Edelfan): "Es war eine bittere Saison, aber nach der Enttäuschung müssen die Jungs den Kopf wieder heben und nach vorne schauen."

Kai Müller (sportlicher Leiter TBVfL Neustadt/Wildenheid): "Es ist schade für meine Keglerfreunde. Dennoch werde ich weiter zu ihnen halten und im kommenden Jahr starten wir auf neuen Bahnen den Angriff zum Wiederaufstieg."

Ulrich Bieberbach (Betreuer): "Keine einfache Stunde für den PSV. Der Abstieg war definitiv vermeidbar, und die Fehler sind nicht heute zu suchen. Nun müssen wir uns neu aufstellen und kommende Saison wieder enger zusammenrücken, um vielleicht eine Rückkehr in die höchste Liga nochmals realisieren zu können."


Michael Rappe

 

Miesau-Brücken bejubelt den Aufstieg - Beatrice Jelinski in Topform

Die SG Miesau-Brücken spielt zum ersten Mal in der höchsten deutschen Spielklasse der Frauen. Der Vizemeister der 2. Liga Nord setzte sich bei der Relegation in Weinheim mit 2658 Kegeln gegen den FC Laufach (2605) und Bundesliga-Zehnten DJK/AN Großostheim (2491) durch. Miesau-Brücken war vor allem im Abräumen eine Klasse für sich. Herausragende Akteurin war Beatrice Jelinski mit 461 Kegeln (173 geräumt). Letztlich entschied die mannschaftliche Geschlossenheit für die Pfälzerinnen, die im Gegensatz zu Großostheim und Laufach keinen Ausfall aufzuweisen hatten. Während die schwachen Großostheimerinnen schon früh aus dem Rennen waren, war Laufach lange Zeit dicht dran, bis Nicole Zeiwitz lediglich 408 Kegel verbuchen konnte. Die Freude bei Miesau-Brücken war riesengroß: "Es war hammergeil", sagte Monika Hirsch. "Unsere Mannschaft spielte supergut und konnte in jedem Durchgang die vorliegenden Kegel erhalten. Wir freuen uns auf die neue Saison mit neuen Herausforderungen und neuen Gegnern. Und auf neue Bahnen. Mal sehen, was daraus wird."

Ergebnis: SG Miesau/Brücken: Jelinski 461, E. Guth 457, A.-K. Guth 447, Hirsch 436, Nathalie Brych 435, Mang 422.

FC Laufach: Waedt 454, Rausch 450, Grod 436, Hasenstab 431, Rausch 426, Zeiwitz 408.

DJK AN Großostheim: Köhler 446, König 442, Rohrmeier 418, Blickle-Suckow 411, Blickle 394, Sommer 380.

Michael Rappe

 

 

 

Aufsteiger Miesau/Brücken:

Vorne von links: Ann-Kristin Guth, Nathalie Brych, Sarah Mang;

hintere Reihe von links : Beatrice Jelinski, Elvira Guth, Monika Hirsch

Foto: Miesau/Brücken

 

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