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  Förderer der DCU-Kegeljugend

Termine 2018

DCU-Sportkonferenz

(nicht für Bundesligaclubs!!)

Samstag, 14. April 2018

Beginn: 10.00 Uhr

SG Dittelbrunn

Marienbachzentrum

Am Steinig 1

97 456 Dittelbrunn

Antragsfrist: 02.03.2018

DCU-Konferenz

Samstag, 14. April 2018

Beginn: 14.00 Uhr

(nach der Sportkonferenz)

Antragsfrist: 13.02.2018

 

Bundesligakonferenz

Sonntag, 10. Juni 2018

 

Rahmenterminplan

 

2017/18

Stand: 01.09.2017 

_________________________ 

Altersklasseneinteilung

| Play-Off Frauen | Play-Down Frauen |

Play-Off Frauen

TuS Gerolsheim 1 - SG Miesau-Brücken 1 (2655:2597)

Ergebnisse:
TuS Gerolsheim 1:
Tina Wagner 471 - Dana Schmitt 467 - Bianka Wittur 445
Michaela Biebinger 432 - Franziska Beutel 423 - Sandra Matheis 417

SG Miesau-Brücken 1:
Nathalie Brych 457 - Sarah Mang 444 - Elvira Guth 435
Ann-Kristin Guth 431 - Monika Hirsch 416 - Ramona Brych 414


DKC/81 Hockenheim 1 - FC Laufach 1 (2736:2617)

Ergebnisse:
DKC/81 Hockenheim 1:
Yvonne Schränkler 473 - Martina Lehr 473 - Martina Lamade 472
Birgit Kaschta 446 - Lisa Erles 443 - Sarah Kraus 419
Sabine Klein 10 -
FC Laufach 1:
Vanessa Rausch 471 - Marina Rausch 446 - Nicole Grod 431
Melanie Waedt 427 - Nicole Ziewitz 421 - Jacqueline Hasenstab 421


Play-Down Frauen

TV Haibach 1 - PSV Ludwigshafen 1 (2600:2602)

Ergebnisse:
TV Haibach 1:
Claudia Henn 463 - Corinna Schäfer 453 - Gerda Ott 442
Elisabeth Reis 441 - Caroline Einhäuser 428 - Karola Kieser 222
Petra Aulbach 151 -
PSV Ludwigshafen 1:
Ingrid Kreutzer 474 - Arifa Brendel 453 - Kirsten Neber 448
Alexandra Heimlich 425 - Gisela Neuf 410 - Jasmin Wojt 213
Birgit Dubniczky 179 -


 

PayOff-/Down-Spiele allgemein

TuS Gerolsheim bricht den Bann gegen Miesau/Brücken - Nach den TuS-Männern auch die Frauen erstklassig

Es ist geschafft: Die Kegel-Frauen des TuS Gerolsheim steigen in die Bundesliga auf. Damit ist die Gerolsheimer Saison abgerundet, denn zuvor waren schon die TuS-Männer in die Bundesliga aufgestiegen und das TuS-II-Team war Landesliga-Meister geworden.

Ehe die Gerolsheimerinnen jubeln konnten, mussten sie am Wochenende noch zwei Hürden meistern. Das gelang dem Team, das als Meister der 2. Bundesliga Nord in die Aufstiegsrunde gegangen war, mit großer Souveränität. Entsprechend groß war die Freude. „Das ist Wahnsinn, wir freuen uns sehr“, sagte Kapitänin Tina Wagner strahlend.

Zum Auftakt des Abschlusswochenendes stand am Samstag noch das Rückspiel in der ersten Play-off-Runde bei GS Spaichingen an. Die Gerolsheimerinnen hatten mit einem Plus von 172 Kegeln im Hinspiel fast optimal vorgelegt. Beim Tabellenvierten der 2. Bundesliga Süd ließ der TuS auch im Rückspiel keine Zweifel aufkommen. Gerolsheim gewann klar mit 2650:2480 und hatte das Entscheidungsspiel am Sonntag gegen die SG Miesau/Brücken erreicht.

In Spaichingen brachte das Startpaar Sandra Matheis (424) und Tina Wagner (465) die Gäste schon mit 23 Kegeln in Führung. Für die Entscheidung sorgten Dana Schmitt (469) und Franziska Beutel (459), die den Vorsprung auf 184 Kegel ausbauten. Damit war schon vor dem Schlusspaar Michaela Biebinger (435) und Bianka Wittur (398) klar, dass Gerolsheim endgültig durch war. „Spannend war das Spiel eigentlich nicht. Wir haben am Schluss sogar einen Gang zurückgeschaltet“, berichtete Wagner.

Die Entscheidung in Sachen Bundesliga-Aufstieg fiel am Sonntag in Darmstadt. Gegner im letzten Entscheidungsspiel war mit der SG Miesau/Brücken der Tabellenzweite aus der 2. Bundesliga Nord. Etwas Bammel hatten die Gerolsheimerinnen schon, denn in der Liga hatten sie zweimal gegen Miesau/Brücken verloren. Außerdem kam die SG Miesau/Brücken kampflos ins Entscheidungsspiel, während der TuS ja samstags in Spaichingen ran musste.

Doch all das irritierte die TuS-Frauen nicht: Sie gewannen mit 2655:2597 und dürfen nun in der Bundesliga um Punkte kämpfen. Am Sonntag lief es optimal für die Gerolsheimerinnen: Tina Wagner (471) und Sandra Matheis (417) fanden gut in die Partie und sorgten so für eine 58-Kegel-Führung. „Der Vorsprung war wichtig, um ein bisschen Luft zu haben“, meinte Wagner.

Außerdem hatte der TuS die Mannschaft etwas umgestellt: Im Mittelpaar gingen diesmal Bianka Wittur und Dana Schmitt an den Start. So wollte Gerolsheim dafür sorgen, dass der Vorsprung verteidigt werden konnte. Es klappte auch. Schmitt kam auf 467 und Wittur auf 445 Kegel. „Bianka spielte sehr sicher“, lobte Wagner. Sie freute sich über die Umstellung, denn Gerolsheims Vorsprung war auf 95 Kegel angewachsen. „Das war super.“ Auch Michaela Biebinger (433) und Franziska Beutel (424) waren gut in Form, sodass keine Spannung mehr aufkam. „Die Entscheidung, die Reihenfolge zu verändern, hat sich mehr als bezahlt gemacht“, freute sich Wagner. „Mit so einem Spielverlauf hatte ich nicht gerechnet“, so die Kapitänin. Umso größer sei nun die Freude im gesamten Verein: „Wir feiern jetzt zusammen, da ja auch beide Männermannschaften aufgestiegen sind.“ Ganz beendet ist die Saison noch nicht: Im Mai kämpfen die TuS-Frauen auch noch um den DCU-Pokal.

(Quelle: Rheinpfalz Ludwigshafen, frh)


Durchmarsch von der Verbandsliga in die Bundesliga - Hockenheim hat wieder einen Erstligisten

Groß war der Jubel auch bei der SG DKC/KSC 81 Hockenheim. Der Meister der 2. Bundesliga Süd machte in Darmstadt durch einen 2736:2617-Erfolg gegen den FC Laufach den Aufstieg in die Bundesliga perfekt Damit ist der direkte Durchmarsch von der Verbandsliga in die höchste Spielklasse der Deutschen Classic-Kegler Union gelungen. Nach einer Sektdusche ein wenig nass, aber überglücklich, überbrachte Spielerin und Pressewartin Birgit Kaschta telefonisch die frohe Botschaft. Auf neutralen Bahnen in Darmstadt war Hockenheim doch eine gewisse Nervosität anzumerken. Doch fast 30 Fans waren mit ins „Orpheum“ nach Südhessen gekommen, um das Team leidenschaftlich zu unterstützen. Kaschta zeigte sich formverbessert, musste aber trotz 446 Kegeln gegen die beste Laufacherin Vanessa Rausch (471), 25 Kegel abgeben. Zum Glück für Hockenheim war die sonst so starke Jacqueline Hasenstab bei Laufach diesmal die schwächste Spielerin (421). So verlor Sarah Kraus lediglich zwei Kegel. Martina Lehr und Lisa Erles sorgten für die Wende und holten 49 Kegel heraus. Lehr musste  zwar wegen Kreislaufproblemen nach 95 Wurf ausgewechselt werden, mit 333 in die Vollen ragte sie dennoch heraus. Sabine Klein kam in vier Wurf auf zehn Kegel. Mit dem Wissen um die Stärke des Schlusspaares wuchs die Stimmung und Zuversicht im Hockenheimer Fanlager, das die kleine Anlage in Darmstadt fest in der Hand hatte. Yvonne Schränkler und  Martina Lamade erfüllten die Erwartungen und machten mit starken Ergebnissen den Aufstieg perfekt. Dann ging es heim nach Hockenheim, um im Paulaner zu feiern. Tags zuvor hatte Hockenheim mit einem 2616:2520 bei der SG Fort./DKC Kelsterbach den Einzug in die zweite Playoff-Runde perfekt gemacht. Die Bahnen waren sehr anspruchsvoll, aber mit der hohen Führung aus dem Hinspiel im Rücken ließ Hockenheim nichts mehr anbrennen. Da die im ersten Spiel beste Kelsterbacherin, Katharina Kohlhöfer mit 375 Kegeln (14 Fehler) völlig einbrach, war die Entscheidung gleich im Startpaar gefallen. Yvonne Schränkler war mit 489 einmal mehr Tagesbeste.

Michael Rappe


Laufach schaltet Blau-Weiß Sandhausen aus - Marina Rausch eine Klasse für sich

Die Laufacher FClerinnen nutzten die Gunst der Stunde und entzauberten den Südvertreter Blau-Weiß Sandhausen mit blendenden 2693 Kegeln. Schon zu Beginn hatten die Badenerinnen ihr Pulver verschossen, als 83 Miese beklagt werden mussten. Und auch im weiteren Verlauf zeigten sich die Einheimischen in wahrer Prachtform und vergrößerten den Vorsprung auf kaum mehr aufholbare 125 Gute. Eine Klasse für sich war hierbei Marina Rausch mit bestechenden 461 Kegeln. Zum Schluss war den echt überforderten Gästen noch nicht einmal eine Ergebniskorrektur vergönnt, da Nicole Grod und Melanie Waedt mit tollen 460 bzw. 497 Kegeln die Trickkiste auspackten, womit sie ihren Farben einen Kantersieg bescherten.

Die SG Miesau/Brücken und der FC Laufach haben sich mit DJK Alle Neun Großostheim für die Relegation am 26.04.2014 in Weinheim qualifiziert.

Heinrich Pröpster

 
Lahr sichert den Klassenerhalt - Mannschafts-Auswärtsrekord in Ludwigshafen

Die Premiere in Ludwigshafener Gefilden nutzten die Lahrer Frauen gleich zu einem Auswärtsmannschaftsrekord von 2770 Kegeln. Die für Melanie Mutschler aufgerückte Elisa Biedinger startete gleich mit 450 Kegeln und Brigitte Weimert und legte nochmals glänzende 465 drauf. So mussten die Ludwigshafener Gisela Neuf (425) und Alexandra Heimlich (436) den Gästen vom Start weg 54 Gute überlassen. In der Mittelpaarung stand Martina Hubele mit 458 und Gabriele Bartel mit 430 in keinster Weise nach, so dass Birgit Dubniczky trotz persönlicher Bestleistung mit 465 und Jasmin Wojt (389) den Lahrerinnen mit insgesamt 88 Kegeln den Vortritt lassen mussten.

Die Schlusspaarungen lieferten sich lange ein Duell auf Augenhöhe, aber letztlich setzten sich Elvira Maier mit sehr guten 475 und vor allem Silke Oßwald mit hervorragenden 492 und neuer persönlicher Bestleistung durch. Leider zeigte Silke Oßwald in den letzten Würfen etwas Nerven, so dass ihr durch zwei Fehlwürfe das erstmalige Durchbrechen der 500er-Schallmauer versagt blieb. Auch die Ludwigshafenerinnen verkauften sich sehenswert mit 453 für Arifa Brendel und 449 von Kirsten Neber. Mit diesem Sieg ist der Klassenerhalt gesichert und die Lahrer Frauen können mit ihrem Abschneiden im ersten Jahr 2. Bundesliga zufrieden sein.

Klaus Maier

 
DSKC Eppelheim II bleibt in der 2. Liga - Auch in Haibach ungefährdet

Die Haibacher TVlerinnen gingen mit einer Hypothek von 86 Miesen ins Abstiegsrennen gegen die Zweite von DSKC Eppelheim und wurden für ihren Kampfgeist nicht belohnt. Die Einheimischen rieben sich verträumt die Augen, als die Badenerinnen gleich zu Beginn mit 53 Zählern in Front zogen. Auch im weiteren Verlauf waren die Gäste um kein Kontra verlegen und erhöhten den Vorsprung auf 70 Gute. Da konnte Routinier Elisabeth Reis trotz achtbarer 439 Kegel nur neidlos Beifall zollen. Zum Schluss gelang wenigstens noch eine Ergebniskosmetik, nachdem die Lokalmatadorinnen Gerda Ott und Caroline Einhäuser mit ausgezeichneten 449 bzw. 445 Kegeln auf die Minute topfit waren. Den Misserfolg konnten aber auch sie nicht vermeiden. „Wir sind sehr froh, dass wir in der Liga bleiben können“, sagte DSKC-Spielerin Kim Herbold.

Heinrich Pröpster


Happy-End für Haibach - Gerda Ott wehrt letzten Ansturm von Ludwigshafen ab

Im alles entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt gegen Post SV Ludwigshafen präsentierten sich die Haibacher TVlerinnen von ihrer Schokoladenseite, als auf den neutralen Bahnanlagen im Darmstädter Orpheum mustergültige 2600 Kegel auf die Beine gestellt wurden. Mit dem Glück des Tüchtigen kamen die Schuck-Schützlinge somit zu erhofften Happy End. Gegen den Nordsiebten vom Post SV Ludwigshafen erwischten die Unterfränkinnen zunächst einen Start nach Maß, da vorentscheidende 100 Kegel auf die Habenseite gebracht werden konnten. Dafür zeichneten die Ausnahmekönnerinnen Claudia Henn und Corinna Schäfer mit vorzüglichen 463 bzw. 453 Kegeln verantwortlich. Doch die Rheinland-Pfälzerinnen gaben sich noch längst nicht geschlagen und kamen bis auf 38 Miese wieder heran. Den totalen Umschwung vermied Routinier Elisabeth Reis mit ausgezeichneten 441 Kegeln. Zum Schluss war es Gerda Ott zu verdanken, die mit stolzen 442 Kegeln den letzten Ansturm von Arifa Brendel & Co. abwehren konnte. Damit dürfen sich die hiesigen Zweitbundesliga-Frauen auf eine weitere Saison im zweithöchsten Oberhaus freuen.

Heinrich Pröpster


Obernburg II auch gerettet - Zwei Siege gegen Rammersweier

Die Zweite von Kegelfreunde Obernburg wurde nach dem knappen Heimsieg über den Südclub von SKC Rammersweier auch in dortigen Gefilden fündig, als bemerkenswerte 2633 Kegel auf die Beine gestellt wurden. Damit haben die Römerstädterinnen den Klassenerhalt vorzeitig in trockene Tücher gebracht und können sich auf die neue Saison freuen.

Ehe sich die Gastgeberinnen umsahen, lagen sie auch schon mit 26 Zählern im Hintertreffen. Doch die Haas-Truppe gab sich noch längst nicht geschlagen und kam bis auf 13 Miese heran. Zum Schluss legten die Hock-Schützlinge eine gehörige Schippe drauf, da die Endakteurinnen Jasmin Fleischhauer und Jennifer Fischer mit vorzüglichen 460 bzw. 453 Kegeln regelrecht über sich hinauswuchsen und den Zweipunktepack sicherstellten. Der gesamten Mannschaft gilt jedoch ein Sonderlob, zumal die mannschaftliche Geschlossenheit wahrlich nicht zu überbieten war.
 
Heinrich Pröpster