Die Classic-Alternative

 

 

 

LiveTicker-App

Version für Android

Leider konnte die App für iOS noch nicht im Store platziert werden. Sie ist fertig, jedoch hat sie Apple aus nicht nachvollziehbaren Gründen noch nicht freigegeben.

 

Hinweis: Die "alte" DCU-Liveticker-App für Android funktioniert NICHT mehr!

   

 

  Förderer der DCU-Kegeljugend

Termine 2018

Bundesligakonferenz

(für alle Bundesligaclubs)

Sonntag, 10. Juni 2018

12.00 Uhr

Keglerklause Mörfelden

Daimlerstr. 3

64546 Mörfelden-Walldorf

 

Rahmenterminplan

 

2017/18

Stand: 01.09.2017 

------------------------------------------

2018/19

Stand: 14.04.2018

__________________________

Altersklasseneinteilung

| 1. BL Männer | 1. BL Frauen | 2. BL Nord Männer | 2. BL Mitte Männer | 2. BL Süd Männer | 2. BL Nord Frauen | 2. BL Süd Frauen |

1. Bundesliga Männer

BF Damm Aschaffenburg 1 - Olympia Mörfelden 1 (5895:5919)

Mörfelden siegt nur knapp - Aschaffenburgs Horst Schlett Tagesbester

Am 20. Spieltag erwartete Bahnfrei Damm die Mannschaft aus dem nahegelegenen Mörfelden zum Heimspiel im Kegelzentrum, was in den zurückliegenden Spielzeiten immer einen spannenden Spielverlauf bedeutete. Nach dem etwas überraschenden, aber überaus wichtigen Sieg vom vorigen Wochenende wollten die Dämmer ihre Erfolgsserie fortsetzen. um sich im vorderen Mittelfeld der Tabelle festsetzen zu können. Dagegen hatte sich der Gast aus Mörfelden vorgenommen, die letzten Niederlagen vergessen zu machen und in die Erfolgsspur zurückzufinden. Nach dem Motto "befreit aufspielen und sehen was sich entwickelt" schickten beide Mannschaften ihr Startpaar ins Spiel.

Für Olympia begannen Holger Liebold (965) und Heiko Held (985) nicht so stark wie erwartet, so daß die Bahnfreien Patrick Lebert (976) und Horst Schlett (1005) 32 Kegel Vorsprung herausspielen konnten. Dass die 1005 von Horst letztendlich der Tagesbestwert sein sollten, ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand, und man konnte auch am Kampf in der folgenden Mittelpaarung sehen, dass beide Teams unbedingt gewinnen wollten.

Als die Dämmer Sven Fornoff (987) und Christoph Zöller (998) gegen Sven Völkl (983) und Stefan Beck (1004) lediglich zwei Kegel abgaben, erinnerte dies ein wenig an den Spielverlauf der Vorwoche, wobei es da einige Kegel mehr Differenz in der Schlussachse waren. So war also wieder Spannung geboten, und die Dämmer Emmerich Blahut (952) und Udo Frey (972) wehrten sich lange Zeit gegen die Angriffe der Olympianer Pascal Jestädt (985) und Jürgen Fleischer (992). Doch diese konnten kurz vor Spielende beide nochmals auf das volle Bild spielen und damit ein wiederum knappes Spiel mit 5913:5896 für Mörfelden entscheiden.

Uwe Hallstein



Ergebnisse:
BF Damm Aschaffenburg 1:
Horst Schlett 1005 - Christoph Zöller 998 - Sven Fornoff 987
Patrick Lebert 976 - Udo Frey 972 - Emmerich Blahut 957

Olympia Mörfelden 1:
Stefan Beck 1004 - Jürgen Fleischer 992 - Pascal Jestädt 991
Heiko Held 985 - Sven Völkl 983 - Holger Liebold 964


SKK Alt-München 1 - GH/GW Sandhausen 1 (6024:6187)

Sandhausen pulverisiert Klubrekord um 123 Kegeln - Großer Schritt zum Klassenerhalt

Vom Formtief zur Galaform! Was sich schon letzte Woche andeutete, wurde gestern eindrucksvoll bestätigt, GH/GW ist zu den letzten Spielen der Spielrunde wieder in der Vorrundenform. Was der Neuling in München auf die Bahn zauberte, war gehobene Kegelkunst. Und das in einem Spiel, wo es auch für Alt-München um sehr viel ging. Diese Punkte waren nicht zwingend eingeplant, dennoch hat Sandhausen schon bewiesen, dass sie in der Liga jeden Gegner schlagen können. Auch die sehr heimstarken Münchner waren gestern sichtlich überrascht, wie kompakt die Gäste aufgetreten sind.

Sandhausen spielte schon auf der ersten Bahn ein Plus von 70 Kegel heraus und verteidigte bis zum Ende des Starttrios  84 Kegel. "Wir wussten, dass die Brüder Cekovic im Schlusstrio eine Hausnummer auf ihren Heimbahnen sind", meinte Vorstand Matthias Biebl. Aber Alt-München konnte vorlegen, was es wollte - die Sandhäuser hatten immer eine Antwort parat. Das Schlusstrio spielte sich in einen wahren Rausch und bekämpfte die Münchner Angriffe mit Neunerserien, die die Gastgeber zermürbten.

Die Mannschaftsabräumleistung von 2220 Kegel spiegelt dies eindrucksvoll wieder. Alle sechs Sandhäuser über 1000 Kegel mit einem Radius von 1018 bis 1044 Kegel ist schon Wahnsinn. "Wir haben einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt gemacht, wir haben das Tor aufgestossen, jetzt gilt es durch zu gehen", sagte Biebl. "Wir haben jetzt  18 Punkte, eigentlich ein Wahnsinn, dass wir in diesen ausgeglichenen Liga noch nicht gesichert sind. Diese Leistung von 6187 Kegeln pulverisiert unseren Klubrekord um 123 Kegel in die Höhe."

Matthias Biebl



Ergebnisse:
SKK Alt-München 1:
Mario Cekovic 1043 - Damir Cekovic 1019 - Daniel Seidl 1009
Dietmar Gäbelein 1008 - Michael Altmann 987 - Thorsten Kockmann 958

GH/GW Sandhausen 1:
Mirko Sveiger 1044 - Dominik Schulz 1041 - Ralf Schmitt 1030
Michael Masuhr 1028 - Tobias Woll 1026 - Sascha Ginder 1018


KV Wolfsburg 1 - PSV Franken Neustadt 1 (6493:6052)

Unglaubliche Bestmarken in einem Spiel der Superlative - Wolfsburg mit Ligarekord, Matthias Hähnel mit großartigen 1159 Kegeln

Es war in ganz besonderer Samstagnachmittag für den KVW auf der heimischen Anlage. Während der Sieg gegen PSV Franken Neustadt mit 6493:6052 nicht unbedingt überraschend kam, waren es viel mehr die gezeigten Leistungen aller Akteure die für Aufsehen sorgten. "Ich bin sprachlos und weiß nicht, wo die Jungs das immer wieder ausgraben", sagte Kapitän Gerhard Gams staunend nach dem Spiel.

In der Tat war dieses Spiel ganz große Werbung für den Kegelsport, auch wenn das Ergebnis dieses, aufgrund der hohen Differenz, nicht unbedingt widerspiegelt. Arbeitsbedingt musste das Team etwas umgestellt werden. Deshalb gingen diesmal Manuel Wassersleben (1067) und Mathias Hähnel (1149) für den KVW zu Beginn auf die Bahn. Wassersleben spielte sehr druckvoll und konsequent über sein gesamtes Spiel. Es waren kaum irgendwelche Schwächen zu erkennen. Mit seinem Top-Resultat behielt er gegen Bastian Bieberbach (988) klar die Oberhand. Im anderen Paar bekam es Hähnel mit Michael Lohrer (1004) zu tun. Der Wolfsburger spielte an diesem Tag nahezu ein perfektes Spiel. Er wirkte hochkonzentriert und leistete sich an diesem Tag weder ein Schnitzer noch irgendeine Ruhephase. Mit Durchgängen von 286, 284, 273 und unglaublichen 306 spielte er neue Bestleistung, neuen Bahnrekord und neuen Ligaheimrekord. Den Ligarekord von Sören Busse verfehlte er nur um einen Kegel. Gegen ihn ging das gute Ergebnis von Lohrer fast schon unter. Der KVW führte somit nach dem Startpaar mit 224 Kegeln.

Carsten Strobach (1087) und Gerhard Gams (1095) sollten den Sack gegen Jochen Geiger (1005) und Dieter Nielsen (1076) endgültig zumachen. Bei Strobach scheint der Knoten nun auch zu Hause endlich geplatzt zu sein. Er startete furios und druckvoll, dabei verfehlte er mit 299 auf der ersten Bahn nur knapp die Schallmauer. Insgesamt war es eine fantastische Leistung von ihm mit neuer persönlicher Bestleistung. Geiger hatte zu keinem Zeitpunkt eine Chance, trotz der guten Leistung. Gams begann in den ersten Würfen etwas schwach, steigerte sich dann aber schnell und kontinuierlich. Auch wenn er letztlich durch einen kleinen Hänger zum Schluss die Marke von 1100 Kegeln nicht erreichen konnte, war es ein fantastisches Resultat. Nielsen stand dem Gastgeber in nichts nach und zeigte ebenfalls Kegelsport vom Feinsten. Ein Blick auf die Anzeigetafel zeigte einen Vorsprung von 325 Kegeln für den KVW. Das eigentliche Highlight war aber das unglaubliche Ergebnis von 4398 Kegel nach vier Spielern, eigentlich eine unfassbare Zahl.

Die Frage war nun, in welche Dimensionen können Ronald Schlimper (1078) und Jens-Uwe Weiß (1017) das Mannschaftsergebnis noch schrauben. Schlimper spielte wie gewohnt ruhig und effektiv. Vier gleichmäßige starke Durchgänge addierten sich zu einem Spitzenresultat. Der Mannschaftskapitän der Gäste, Jürgen Bieberbach (981), konnte ihm zu keiner Zeit im Match wirklich folgen und musste sich deutlich geschlagen geben. Weiß hatte im letzten Duell gegen Michael Moosburger (998) leichte Startprobleme. Es entwickelte sich ein spannender Kampf. Ab der zweiten Bahn fing sich der Wolfsburger und konnte durch druckvolles Spiel dieses Duell letztlich knapp für sich entscheiden. Am Ende rieben sich beim Blick auf die Anzeigetafel alle die Augen. "Ich weiß nicht, ob ich so eine Zahl schon einmal gesehen habe. Fast 6500 Kegel ist eigentlich kaum vorstellbar", sagte Trainer Bernd Klemba freudestrahlend.

Gerhard Gams

Stimmen zum Spiel:

Jürgen Bieberbach (Spielführer PSV): „Wir wussten, dass es hier nichts zu erben gibt und müssen unseren Fokus auf die beiden kommenden Endspiele richten. Wolfsburg bewies, dass sie ihre Asphaltbahnen aus dem Eff-Eff kennen und beherrschen. Wir können nur den Hut vor einer solch gigantische Leistung ziehen. Für uns war es keineswegs eine schlechte Vorstellung, aber wir müssen die Zahlen richtig einordnen und nun selbstbewusst an die kommenden Aufgaben  herangehen.“

Gerhard Gams (Spielführer KVW): „Neustadts Ergebnis war keineswegs schwach, aber es ist schon beängstigend, wie wir auf der Heimbahn zurzeit von Rekord zu Rekord fliegen. Unser Heimnimbus ist unsere Lebensversicherung.“

 



Ergebnisse:
KV Wolfsburg 1:
Mathias Hähnel 1149 - Gerhard Gams 1095 - Carsten Strobach 1087
Ronald Schlimper 1078 - Manuel Wassersleben 1067 - Jens-Uwe Weiß 1017

PSV Franken Neustadt 1:
Dieter Nielsen 1076 - Jochen Geiger 1005 - Michael Lohrer 1004
Michael Moosburger 998 - Bastian Bieberbach 988 - Jürgen Bieberbach 981


SK Walldorf 1 - GW Pfaffengrund 1 (5875:5591)

Pfaffengrund ohne Kai Münch chancenlos - Trotzdem tat sich Walldorf lange schwer

Pfaffengrund trat ohne Kai Münch an, der arbeiten musste, und trotzdem tat sich der Stolze Kranz eine ganze Weile im Starttrio sehr schwer. Das lag zum einen daran, dass die Gäste recht stark aufspielten und zum anderen daran, dass die Gastgeber zwei Bahnen benötigten, um ihre Normalform zu finden. Ab der dritten Bahn nahm das Spiel jedoch den erwarteten Verlauf, und Zeljko Rapo, Viktor Pytlik und Frank Steffan konnten sich zunehmend einen Vorsprung herausarbeiten.

Im Schlusstrio fehlte dann der bereits erwähnte Kai Münch an allen Ecken und Enden. Ohne zu glänzen, dominierten jetzt Gerald Drescher sowie vor allem Jens Weinmann und Roman Pytlik ihre Gegenspieler ganz klar. Der erwartet sichere Sieg war die logische Konsequenz. Dabei war Roman Pytlik der beste Spieler der Begegnung.

Helmut Hibschenberger

Stimmen zum Spiel:

Frank Steffan (SK Walldorf): "Das war heute ein wichtiger Arbeitssieg. Wir denken von Spiel für Spiel - mal schauen, wo wir am Ende stehen."

 

 



Ergebnisse:
SK Walldorf 1:
Roman Pytlik 1009 - Frank Steffan 1006 - Jens Weinmann 986
Viktor Pytlik 960 - Zeliko Rapo 958 - Gerald Drescher 956

GW Pfaffengrund 1:
Willi Redlin 999 - Thomas Hailer 953 - Timo Stadler 945
Ralph Müller 932 - Ivan Kovacic 914 - Lukas Briante 848


RW Sandhausen 1 - VKC Eppelheim 1 (5927:5946)

Was für eine Aufholjagd - Der VKC Eppelheim ist deutscher Meister

15. März, Samstagabend, 18.10 Uhr, in der Kegelbahn der Sandhäuser Hardtwaldhalle: „„Deutscher Meister ist nur der VKC, nur der VKC, nur der VKC!“ Spieler, Betreuer, Funktionäre  und Anhang des VKC Eppelheim verwandeln die Halle in ein Tollhaus. Sie tanzen auf der Bahn, liegen sich in den Armen und jubeln. Ein lang gehegter Traum war wahr geworden.

Nach einer furiosen Aufholjagd holte Eppelheim in einem fünfstündigen Kegelkrimi mit 5946:5927 bei Verfolger Rot-Weiß Sandhausen den entscheidenden Sieg und ist zwei Spiele vor Saisonschluss deutscher Meister. Jan Jacobsen und Daniel Aubelj drehten ein Spiel, das die Sandhäuser eigentlich schon gewonnen hatten. Mit 70 Kegeln Rückstand gingen sie ins Schlusspaar und der wuchs nach der ersten Bahn noch auf 84 Zähler an. Wenig später waren es sogar fast 100 Kegel, doch Jacobsen und Aubelj behielten die Ruhe. Ausgerechnet der „Sandhäuser“ Jacobsen - er wohnt schon lange in Sandhausen, spielt aber seit 17 Jahren für Eppelheim - räumte im zweiten Durchgang fantastische 115 Kegel ab, während Aubelj mit stoischer Ruhe sein Pensum herunterspielte und mit 1017 Kegeln bester Eppelheimer wurde. Tobias Lacher war nach dem Spiel völlig fertig. „Es ist einfach nur geil, jetzt machen wir die Nacht zum Tag.“ Er hatte im Startpaar 977 Kegel erzielt und dann mit den Teamkameraden und Fans über Stunden angefeuert, was die Stimme hergab. Viele Spielerinnen vom DSKC Eppelheim waren dabei und unterstützten die Protagonisten ebenfalls lautstark. Es ist ein besonderer Tag in der Eppelheimer Kegelgeschichte. Der erste Meistertitel seit 1998, und das mit einem der jüngsten Teams aller Zeiten. 26 Jahre beträgt das Durchschnittsalter des Meisterteams, mit Dominik Menke steht noch ein 20-Jähriger im Kader.

Die Partie war wahrlich ein Wechselbad der Gefühle. Lacher und Christian Brunner gaben dem Mittelpaar einen Rückstand von 22 Kegeln auf den Weg. Im Mittelpaar sah es nach drei Bahnen sehr gut für den VKC aus, weil René Zesewitz auf seiner dritten Bahn lediglich 235 Kegel erzielte. Doch der Ex-Eppelheimer zeigte, was für ein Klassespieler er ist. Er ließ überragende 294 (117 geräumt) folgen und brachte Sandhausen mit 70 Kegeln in Front. Das war schon eine Hausnummer für das VKC-Schlusspaar mit Daniel Aubelj und Jan Jacobsen. Mit 253 begann Aubelj gut, aber Jan Jacobsen hatte zunächst Probleme. Die waren ab dem zweiten Abräumen jedoch vergessen. Mehr als einmal riss Jacobsen die Arme hoch, hin und wieder schmerzverzerrt, denn seine Schulterverletzung im Wurfarm beeinträchtigte ihn schon. Derweil wehrte Aubelj alle Attacken des starken Fabian Kirsch ab und war am Ende 38 Kegel besser. Jacobsen konnte das Abräum-Niveau der zweiten Bahn zwar nicht halten, steigerte sich aber in die Vollen. Und neben ihm wurde der Sandhäuser Christian Cunow immer nervöser. Mit 258 hatte er begonnen und ein gehöriges Stück dazu beigetragen, dass Sandhausen nach 50 Wurf des Schlusspaares um 84 Kegel führte. Es wurden dann fast 100,  ehe es nach 100 Wurf nur noch 41 Kegel waren. 50 Wurf vor Schluss hatten Jacobsen und Aubelj den Rückstand auf elf Kegel reduziert, die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt. Jeder Neuner wurde enthusiastisch gefeiert. Der unglückliche Cunow erreichte auf der vierten Bahn nur noch 214 Kegel, Jacobsen 239 - das war der Sieg. Die entthronten Sandhäuser erkannten die verdiente Meisterschaft der Eppelheimer an. „Für den Kegelsport kann es nichts Schöneres geben, als wenn so ein junges Team gewinnt“, sagte Vorsitzender Mike Heckmann. „Ich gönne es dem VKC“. Die Sandhäuser werden nächstes Jahr mit Neuverpflichtung Simon Haas wieder richtig angreifen. Auf das Duell Rot-Weiß Sandhausen gegen VKC Eppelheim können sich die Kegelfans schon jetzt freuen.

Michael Rappe



Ergebnisse:
RW Sandhausen 1:
Rene Zesewitz 1038 - Dieter Hasenstab 1004 - Sören Busse 994
Mike Heckmann 980 - Fabian Kirsch 979 - Christian Cunow 932

VKC Eppelheim 1:
Daniel Aubelj 1017 - Christian Brunner 999 - Marlo Bühler 989
Jan Jacobsen 983 - Jürgen Cartharius 981 - Tobias Lacher 977


SKC FH Eppelheim 1 - DT Bad Langensalza 1 (5811:5641)

Frei Holz gelingt die Revanche - Rote Laterne wieder in Bad Langensalza

Die angekündigte Revanche gelang. Mit einer guten Leistung von 5811 Kegeln schaffte Frei Holz den dritten Sieg der Saison und holte sich die beiden Punkte gegen "Die Türme" Bad Langensalza wieder zurück. Dabei sah man einen glänzend aufgelegten Michael Schmidt, hinter dessen Einsatz die Woche über noch ein großes Fragezeichen stand. Er schaffte mit 1023 Kegeln die Tagesbestleistung.

Schmidt spielte gemeinsam mit Rainer Nord und Kai Schneider in der Startachse. Die Gäste aus Thüringen stellten Rinaldo Schaller, Holger Kröber und Udo Wasewitz dagegen. Frei Holz konnte sich von Beginn an leicht absetzen, was aber zum Großteil daran lag, dass Sportkamerad Schaller auf Seiten der Gäste überhaupt nicht ins Spiel fand und zwangsläufig irgendwann ausgewechselt wurde. Seine anderen beiden Mitspieler gaben kräftigst Gegenwehr, Eppelheim konnte aber standhalten. Michael Schmidt spielte mit 512 und 511 Kegeln sehr stark, hatte den vermeinlich besten Spieler der Gäste, Holger Kröber (974 Kegel) direkt auf seiner Nebenbahn und diesen stets im Griff. Kai Schneider spielte gute 950 Kegel, war am Ende nicht ganz zufrieden. Er konnte Udo Wasewitz (949 Kegel) immerhin noch einen Kegel abringen. Rainer Nord spielte mit 931 Kegeln ein vernünftiges Ergebnis, hatte bei seinen zweiten 100 Wurf erneut Probleme mit dem Rücken, spielte aber noch zu Ende. Von der Kombination Schaller/Teichmann (599+261=860 Kegel) ging dann doch weniger Gefahr aus. So lag Frei Holz zur Halbzeit ungewohnte und deutliche 121 Kegel in Führung.

Das wollte Eppelheim im Schlusstrio unbedingt fortsetzen. Mit Manuel Mahler, Thomas Hörner und Jörg Schneider sollte dies gelingen. Das Team aus Bad Langensalza präsentierte Norbert Graul, Steffen Goldberg und Gerald Heß. Wie entfesselnd spielte Jörg Schneider auf seiner ersten Bahn auf. Sagenhafte 197 Kegel in die Vollen, das sieht man eher selten. Er begann mit 85 Kegeln auf den ersten zehn Wurf, das war schon sehr sehenswert. Auch im Abräumen schaffte er mit 88 Kegeln eine gute Leistung und schloss die Bahn mit 285 Kegeln. Er musste sich aber gegen seinen Nebenmann Gerald Heß ganz schön strecken. Schneider begann gut und spielte schlecht weiter. Am Ende erreichte aber auch er eine gute Leistung mit 972 Kegeln. Heß spielte direkt daneben 960 Kegel. Die Partie war da aber bereits gelaufen.

Nach den ersten 100 Wurf der Schlussreihe lag Frei Holz nahezu uneinholbar in Front. Manuel Mahler begann eher schwach, steigerte sich auf seinen zweiten 100 Wurf immens und schaffte mit 990 Kegeln ein Topergebnis. Dies brauchte er auch, denn auch Norbert Graul wusste zu gefallen und steigerte sich ebenso auf den zweiten 100 Wurf. Er beendete sein Spiel mit 993. Unerwartet schlecht präsentierte sich Steffen Goldberg, er kam über 905 Kegel nicht hinaus. Da machte es fast nichts, dass auch Thomas Hörner mit 945 Kegeln etwas unter seinen Möglichkeiten spielte. Am Ausgang der Partie änderte dies schon gar nichts. Frei Holz gewann mit guter Leistung und 170 Kegeln Führung. Am Ende gelang die Revanche, die Eppelheim wollte.

Christian Hopp-Klingbeil



Ergebnisse:
SKC FH Eppelheim 1:
Michael Schmidt 1023 - Manuel Mahler 990 - Jörg Schneider 972
Kai Schneider 950 - Thomas Hörner 945 - Rainer Nord 931

DT Bad Langensalza 1:
Norbert Graul 993 - Holger Kröber 974 - Gerald Heß 960
Udo Wasewitz 949 - Steffen Goldberg 905 - Rinaldo Schaller 599
Lucian Teichmann 261 -

1. Bundesliga Frauen

DJK/AN Großostheim 1 - BW/GH Plankstadt 1 (2501:2474)

Christiane König eine Klasse für sich - Plankstadt mit großen Schwierigkeiten

Die Bachgau-Girls der DJK Alle Neun Großostheim gingen mit gemischten Gefühlen in die richtungsweisende Begegnung mit dem bisherigen Rangzweiten BW/GH Plankstadt, zumal die Lokalmatadorin Sabina Sauer nicht eingesetzt werden konnte. Trotz dieses Umstandes zeigten die Einheimischen keine Furcht vor den favorisierten Badenerinnen und gingen mit beruhigenden 50 Guten in Front. Eine Klasse für sich war hierbei die Ausnahmeathletin Christiane König mit alles überragenden 474 Kegeln. Doch wie gewonnen, so zerronnen. Die Gäste waren plötzlich wieder voll da, sorgten für den Umschwung und gingen nun ihrerseits mit knappen zwölf Kegeln in Front. Zum Schluss sorgte die heimische Leistungsträgerin Nina Petermann mit brillanten 466 Kegeln für das Happy End, womit gleichzeitig die Revanche für die Hinspielpleite gelang. Zudem haben sich Christine Sommer & Co. wichtige Zähler für den Klassenerhalt ergattert.

Heinrich Pröpster



Ergebnisse:
DJK/AN Großostheim 1:
Christiane König 474 - Nina Petermann 466 - Christine Sommer 407
Bianca Blickle-Suckow 404 - Melanie Rohrmeier 390 - Vanessa Rohrmeier 360

BW/GH Plankstadt 1:
Marion Glück 424 - Jessica Foos 419 - Petra Deininger 411
Sabrina Amtsberg 410 - Stefanie Blach 409 - Rebecca Rühle 401


VK Ettlingen 1 - RW Walldorf 1 (2744:2690)

Ettlingen endgültig gerettet - Sieg fiel schwerer als erwartet

Gegen die abstiegsbedrohten Gäste aus Walldorf gestaltete sich das Spiel schwerer als erwartet. Silvija Crncic (468 Kegel) und Monika Humbsch (494) gingen am Start gegen Silke Vollgraf (478 Kegel) und Martina Leddin (454) mit 30 Kegeln in Führung. Im Mittelpaar fanden weder Gastgeber noch Gäste wirklich zu ihrem Spiel. Trotzdem konnten Marika Lutz (424) und Julijana Sopko (449) gegen Sigrid Cezanne/Sandra Schäfer-Alvarado (404) und Yvonne Cezanne (417) den Vorsprung auf 82 Kegel erhöhen.

Gabriele Bergholz (464 Kegel) und Sabine Speck (445) mussten zwar am Ende gegen die immer besser werdenden Gäste mit Silke Baumann (480) und Melanie Tron (457) einige Kegel abgeben, brachten die Punkte aber trotzdem sicher nach Hause.

Monika  Humbsch

Stimmen zum Spiel:

Monika Humbsch (VKE): "Wir sind froh, dass wir jetzt gesichert sind und unäbhängig vom Ausgang der letzten beiden Spiele in der 1. Bundesliga bleiben werden."

 

 



Ergebnisse:
VK Ettlingen 1:
Monika Humbsch 494 - Silvija Crncic 468 - Gabriele Bergholz 464
Julijana Sopko 449 - Sabine Speck 445 - Marika Lutz 424

RW Walldorf 1:
Silke Baumann 480 - Silke Vollgraf 478 - Melanie Tron 457
Martina Leddin 454 - Yvonne Cezanne 417 - Sandra Schäfer-Alvarado 209
Sigrid Cezanne 195 -

KSC Frammersbach 1 - KSC Mörfelden 1 (2541:2669)

Zu viel Respekt vorm Meister - Tina  Hartmann Tagesbeste

Die leidgeprüften Frammersbacher KSClerinnen zeigten zu viel Respekt vor dem frischgebackenen Meister KSC Mörfelden und mussten eine weitere bittere Heimniederlage in Kauf nehmen. Bereits zu Beginn waren die Hessinnen obenauf und brachten eine komfortable Führung von vorentscheidenden 90 Guten unter Dach und Fach. In der Mittelachse mussten weitere drei Miese in Kauf genommen werden, obwohl die Lokalmatadorin Tina Hartmann mit tollen 467 Kegeln aufhorchen ließ und dabei Nicole Lorenz auf dem falschen Fuß erwischte. Zum Schluss waren die favorisierten Gäste ebenfalls nicht zu gefährden und landeten einen überaus deutlichen Zweipunktepack. Die talentierte Cecille Väthjunker konnte mit blitzsauberen 437 Kegeln lediglich die Ehre retten.

Heinrich Pröpster

 



Ergebnisse:
KSC Frammersbach 1:
Tina Hartmann 467 - Cecille Väthjunker 437 - Barbara Sauer 421
Elena Stenger 414 - Stefanie Elsesser 407 - Christiane Kirsch 395

KSC Mörfelden 1:
Ricarda Keßler 465 - Christina Williamson 446 - Nicole Lorenz 445
Sonja Lehr 443 - Alina Dollheimer 443 - Ricarda Schlegel 427


KF Obernburg 1 - DSKC FA Leimen 1 (2734:2583)

Lektion für den Vorjahresmeister - Obernburg hat erneute Vizemeisterschaft vor Augen

Die Obernburger Kegelfreundinnen waren auf die Minute topfit und erteilten dem Vorjahresmeiser DSKC FA Leimen eine wahre Lektion. Hierbei konnten die höher eingeschätzten Badenerinnen den erzielten hochkarätigen 2734 Kegeln nur neidlos Beifall zollen. Ehe sich die Gäste umsahen, lagen sie auch schon mit vernichtenden 124 Miesen im Hintertreffen. Bei den Römerstädterinnen hinterließen die Vorzeigeakteurinnen Julia Hock und Alice Nelson mit 463 bzw. 462 Kegeln einen fabelhaften Eindruck. Wer im zweiten Abschnitt an die große Aufholjagd von Carmen Nimis-Nießner & Co. glaubte, wurde bitter enttäuscht, zumal die Einheimischen weiter mächtig von der Kugel zogen und den Kantersieg unter Dach und Fach bringen konnten. Absolutes Highlight waren hierbei die grandiosen 493 Kegel der Lokalmatadorin Bianca Schneider, womit sie ihre prominente Gegenspielerin Vanessa Obländer auf dem falschen Fuß erwischte. Die Hock-Truppe wiederholte somit den Hinspielerfolg und hat die erneute Vizemeisterschaft dicht vor den Augen.

Heinrich Pröpster



Ergebnisse:
KF Obernburg 1:
Bianca Schneider 493 - Julia Hock 463 - Alice Nelson 462
Ute Hock 450 - Verena Hock 445 - Elke Matheis 421

DSKC FA Leimen 1:
Carmen Nimis - Nießner 485 - Vanessa Obländer 444 - Nicole Slomski 443
Sabine Steinmann 408 - Jutta Jones 408 - Erika Herbig 395


Germania Karlsruhe 1 - DSKC Eppelheim 1 (2779:2777)

Eppelheim mit starkem Auftritt - Entscheidung mit der letzten Kugel

Mit dem Sieg in dieser spannenden Zitterpartie, in der tatsächlich die letzte gespielte Kugel entscheidend war, konnten die Frauen der Germania Karlsruhe auch die allerletzten Abstiegsängste begraben.

Im ersten Durchgang des Startpaares waren sich beide Teams recht ebenbürtig, bis die Eppelheimerinnen sich auf der zweiten Bahn deutlicher absetzen konnten. So glich Ulrike Hindenburg (448) ihren ersten verhaltenen Durchgang wieder aus und nahm Stephanie Lepold (439) noch neun Kegel ab, während Martina Raab auf tolle 500 kam und Sibylle Vogt (475) so auch nochmal 25 Kegel abtrotzte.

Im Mittelpaar plätscherte die Begegnung phasenweise etwas dahin. Keine der Spielerinnen wusste so richtig zu überzeugen und konnte sich vom Gegner absetzen, bis Nadine Lösch (482) nach dem Bahnwechsel eine gute 260er-Halbzeit hinlegen konnte und ihrer Gegnerin Evelyn Loy (432) ordentliche 50 Kegel abnahm. Auf der anderen Seite spielte Alexandra Plaul (444) exakt das gleiche Ergebnis wie ihr Gegenüber Nicole Müller-Stapf (444).

Im Schlusspaar wurde es dann aber erst richtig spannend. Melanie Berger (462) und Manuela App (477) hatten allerhand zu tun, die knappe Führung von 16 Kegeln zu verteidigen. Sirikit Bühler (464) konnte noch zwei Kegel gut machen, und Natalie Lacher (489) war vor dem letzten Wurf auf das volle Bild fünf Kegel vorne, brauchte also einen Neuner, den sie im Wurf zuvor schon machte, für ein Unentschieden: Durch einen Siebener verloren die Gäste aber schließlich die Partie.

Olaf Berger

 



Ergebnisse:
Germania Karlsruhe 1:
Nadine Lösch 482 - Manuela App 477 - Sibylle Vogt 475
Melanie Berger 462 - Alexandra Plaul 444 - Stephanie Lepold 439

DSKC Eppelheim 1:
Martina Raab 500 - Natalie Lacher 489 - Sirikit Bühler 464
Ulrike Hindenburg 448 - Nicole Müller-Stapf 444 - Eveline Loy 432


2. Bundesliga Nord Männer

Ohrdrufer KSV 1 - TV Haibach 1 (5436:5562)

Starke Mittelachse überzeugt - Haibach entzaubert Ohrdruf

Zum Schluss der Saison präsentieren sich die Haibacher TVler auswärtsstark und nahmen die hohe Hürde beim Ostvertreter Ohrdrufer KSV mit Bravour. Zu Beginn waren aber die Einheimischen hellwach und gingen mit 23 Kegeln in Front. Einen noch größeren Rückstand vermieden Frank Sauer und Stefan Bilz mit 909 bzw. 900 Kegeln. Im Anschluss setzten die Schuck-Schützlinge alles in Bewegung, schafften den Umschwung und gingen nun ihrerseits mit vorentscheidenden 117 Zählern in Führung. Eine Klasse für sich waren hierbei Markus Herrschaft und Markus Brunner mit exzellenten 973 bzw. 947 Kegeln. Zum Schluss hatten die Gastgeber endgültig ihr Pulver verschossen, so dass es eine bittere Niederlage zu beklagen gab. Den überaus gelungenen Endpunkt setzten Thomas Haas und Steffen Elbert mit ausgezeichneten 930 bzw. 903 Kegeln.

Heinrich Pröpster



Ergebnisse:
Ohrdrufer KSV 1:
Denny Möller 926 - Stefan Trutschel 925 - Detlef Strauch 921
Marc Schunke 907 - Uwe Leyhe 904 - Uwe Henke 434
Tino Morgenstern 419 -
TV Haibach 1:
Markus Herrschaft 973 - Markus Brunner 947 - Thomas Haas 930
Frank Sauer 909 - Steffen Elbert 903 - Stefan Bilz 900


SG Friedberg/Dorheim 1 - TSV Pößneck 1 (5203:4943)

Ergebnisse:
SG Friedberg/Dorheim 1:
Holger Preuß 921 - Daniel Duchow 908 - Tobias Wolf 877
Stefan Pfeiffer 860 - Mario Klein 851 - Michael Meyer 786

TSV Pößneck 1:
Benjamin Keil 868 - Steffen Krauß 863 - Daniel Stenzel 834
Heiko Scholze 821 - Christophe Kuchenbäcker 820 - Henry Neundorf 570
Chris Driemecker 167 -

FB KSC Eintracht Frankfurt 1 - SV SG Mühlhausen 1 (5526:5406)

Ergebnisse:
FB KSC Eintracht Frankfurt 1:
Torsten Depta 968 - Hans-Jürgen Walther 944 - Hartmut Rauch 928
Alexander Axthelm 909 - René Schrader 894 - Andreas Spilla 883

SV SG Mühlhausen 1:
André Teichmöller 922 - Tobias Preuß 917 - Thomas Hertel 907
Sven Meyer 899 - Thomas Machts 885 - Steven Hartung 876


KSC Frammersbach 1 - KV Wolfsburg 2 (5658:4995)

Kantersieg für Frammersbach - Wolfsburg II sieht kein Land

Bitterböse unter die Räder kam die auswärtsschwache Oberhaus-Reserve vom KV Wolfsburg, nachdem die gastgebenden KSCler einen wahren Sahnetag erwischten und die Vorkampfpleite mit außergewöhnlichen 5658 Kegeln wettmachten. Ehe sich die Nordlichter umsahen, lagen sie auch schon mit vernichtenden 265 Miesen auf der Verliererstraße. Bei den Mainspessartern brillierte einmal mehr Gabriel Peter mit hervorragenden 1016 Kegeln. Wer nun an die große Aufholjagd von Stefan Hexkes & Co. glaubte, wurde bitter enttäuscht, zumal die Wagner-Schützlinge weiterhin meisterlich von der Kugel zogen und die Führung auf vorher kaum glaubbare 455 Kegel ausbauten. Zum Schluss hatten die abstiegsbedrohten Gäste überhaupt nichts mehr zu bestellen und mussten mit einer Packung von sage und schreibe 663 Zählern den Nachhauseweg antreten. Auf der Gegenseite sorgte der Hoffnungsträger Florian Frenzl mit ausgezeichneten 951 Kegeln für den überaus gelungenen Endpunkt.

Heinrich Pröpster



Ergebnisse:
KSC Frammersbach 1:
Gabriel Peter 1016 - Florian Frenzl 951 - Felix Imhof 949
Kevin Laubach 935 - Stefan Stehle 904 - Christoph Welsch 903

KV Wolfsburg 2:
Stefan Hexkes 876 - Arnd Borchert 854 - Stefan Janke 846
André Landschädel 846 - Kai Wolfram 832 - Hans-Joachim Brandt 741


2. Bundesliga Mitte Männer

PSV Ludwigshafen 1 - KSG Darmstadt 1 (5706:5753)

Ergebnisse:
PSV Ludwigshafen 1:
André Maul 1019 - Sven Göhlich 968 - Torsten Natusch 961
Thomas Felsch 925 - Mathias Herwig 922 - Patrick Mohr 911

KSG Darmstadt 1:
Andreas Schmitt 1055 - Jacek Kolanowski 965 - Christian Krumbiegel 962
Christian Barnetz 955 - Patrick Lieb 914 - Kurt Messing 902


SG Kelsterbach 1 - SKC Monsheim 1 (5479:5655)

Ergebnisse:
SG Kelsterbach 1:
Carsten Seib 951 - Holger Dama 940 - Michael Lechelt 933
Michael Schmidt 899 - Maximilian Seib 881 - Frank Hoffmann 875

SKC Monsheim 1:
Gerd Böss 978 - Daniel Krüger 977 - Daniel Strefler 940
Frank Breyvogel 937 - Jonas Hudel 915 - Marco Lipka 908


SKC Mehlingen 1 - RW Nauheim 1 (5459:5581)

Ergebnisse:
SKC Mehlingen 1:
Andreas Rahm 928 - Wolfgang Hess 921 - Mario Dietz 921
Markus Simon 897 - Björn Bläse 700 - Daniel Matheis 625
Roland Janke 264 - Marc Rahm 203

RW Nauheim 1:
Andreas Mars 976 - Michael Tinat 945 - Reinhard Kirst 938
Volker Widera 928 - Marcus Dillmann 903 - Patrick Schaffarczyk 891


Fortuna Rodalben 1 - Olympia Mörfelden 2 (5849:5623)

Phänomenaler Andreas Christ durchbricht Schallmauer - TSR-Bahnrekord auf 1104 Kegel geschraubt

Was für eine Darbietung! Alle überragend, drückte Andreas Christ dem Spiel gegen Olympia Mörfelden II seinen Stempel auf. Ein über weite Strecken spannendes Spiel ging durch die galaktische Leistung des Rodalber Spitzenspielers noch klar an die Gastgeber. Doch ein Spieler bedeutet noch keine Mannschaft. Da die Mannschaft ausnahmslos nicht patzte, gewannen die Fortunen klar mit 5849:5623.

Eine Hiobsbotschaft zu Beginn: dem etatmäßigen „1000er-Anreisser“, Karl-Heinz Bachmann, war durch seinen Arzt ein vorläufiges Kegelverbot erteilt worden.

Durch einen anfänglichen Paukenschlag von Marcus Schäfer und vor allem Robert Nägel gerieten die Fortunen direkt in Rückstand. Zum Glück baute der erstligaerfahrene Marcus Schäfer auf den Schlussbahnen merklich ab, so dass er mit 903 Kegeln unter den Erwartungen agierte. Die Gunst der Stunde nutzte Robert Nägel, der nach seinem Lapsus auf der zweiten Bahn enorm aufdrehte und mit tollen 987 Kegeln zum Gästeprimus avancierte.Im Gegenzug steigerte sich mit großem Auftritt Michael Martin auf 960 Kegel, und da Markus Noll mit 942 gut mithielt, übergaben sie zwölf Gute an das Mittelpaar.

Auch hier blieb die Begegnung weiterhin knapp – erst fünf Miese, dann zwei Gute, bis die gut aufspielenden Werner Weber (955) und Christian Müller (934) auf der Schlussbahn einen Vorsprung von 36 Zählern erkämpften. Glücklicherweise nutzte der der Ex-Rapidler Sascha Wetzel (938) seine Möglichkeiten nicht aus, sonst wäre er mit seinem Partner Andre Keil (927) davon gezogen. Trotz des bescheidenen Vorsprungs waren alle Fortunen guter Dinge, besaßen sie doch Daniel Kudla und Andreas Christ in der Hinterhand. Mit leichten Problemen gestartet, glänzte Daniel Kudla noch mit 954 Kegeln, womit er seinen Gegner Alexander Geiß (947) in Schach hielt.

Dann der Superauftritt von Andreas Christ, der sich einen neuen Bahnrekord vorgenommen hatte. Sofort hellwach, riss er alle Anwesenden von ihren Sitzen. Über 252 (166/86), 277 (172/105) und 279 (180/99) standen nach drei Bahnen zum Wechsel auf seine „Zuckerbahn“ bereits 808 auf dem Zählwerk. Nach 173 in die Vollen benötigte er 119 Abräumer für den magischen 1100er bzw. 121 Kegel zum neuen Bahnrekord, den der Gengenbacher Simon Haas mit 1101 Kegeln bisher hielt. Im 30. Wurf überspielte er mit 1008 die vierstellige Anzeige. Die Spannung wuchs ins Unermessliche - schafft er die selbstauferlegte Last? Und wie! Fast punktgenau über 123 Räumer stellte er mit 1104 den Bahnrekord ein, der auch national für Bewunderung sorgen wird. Florian Schulz blieb trotz seiner 921 Kegel nur noch Staunen.
Mit diesen zwei Punkten verbleiben die Fortunen unverändert auf Platz vier.

Herbert Striehl



Ergebnisse:
Fortuna Rodalben 1:
Andreas Christ 1104 - Michael Martin 960 - Werner Weber 955
Daniel Kudla 954 - Markus Noll 942 - Christian Müller 934

Olympia Mörfelden 2:
Robert Nägel 987 - Alexander Geiß 947 - Sascha Wetzel 938
André Keil 927 - Florian Schulz 921 - Marcus Schäfer 903


2. Bundesliga Süd Männer

SG Ettlingen 1 - KSV Kuhardt 1 (6085:5767)

Ungefähdeter Ettlinger Sieg im vorletzten Heimspiel - Tabellenführer mit vier Tausendern

Am drittletzten Spieltag erwartete die SG Ettlingen den KSV Kuhardt, der in den letzten Spielen mit guten Ergebnissen auf sich auferksam machen konnte. Die SG Ettlingen war daher vorgewarnt, das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, zumal mit Markus Wingerter der zweitbeste Spieler der 2. Bundesliga Süd parat stand, seine Mannschaft mit einem guten Ergebnis zu unterstützen.

Das Ettlinger Startpaar Jörg Schneidereit und Gerd Wolfring wurde von den stark aufspielenden Gästen Dominik Mendel und Jörg Bauer etwas überrannt und konnte sich erst auf der letzten Bahn mit zusammen 552 Kegeln dem Ansturm erwehren. Am Ende wurde ein Vorsprung von 53 Kegeln an das Mittelpaar weitergereicht.

Im Mittelpaar kontrollierten der stark aufspielende Rainer Grüneberg und Marko Gasparac die teilweise schwach agierenden Gäste Pirmin Rinck und Patrick Jochem und konnten weitere wichtige 146 Kegel dem Vorsprung hinzufügen, der zwischenzeitlich auf 199 Kegel anwuchs.

Im Schlusspaar bewiesen Thomas Speck und Dieter Ockert gegen Mark Nickel und den unerwartet schwach agierenden Markus Wingerter ihre derzeitige gute Form. Obwohl eine 205er-Bahn von Thomas Speck ein höheres Ergebnis vereitelte, konnten weitere 119 Kegel dem Vorsprung zum am Ende doch deutlichen und verdienten Sieg von 6085:5767 hinzugefügt werden. Die Ettlinger scheinen zum Ende der Runde nun ihre Form und Einstellung zu den Heimbahnen gefunden zu haben.

Die Ettlinger haben nun noch das Auswärtsspiel bei RW Sandhausen II auf dem Programm, bevor es dann am 5. April in Etlingen zum entscheidenden Spiel zu Hause gegen Frei Holz Plankstadt kommt. Der Sieger dieses Spiels wird Meister der 2. Bundesliga Süd Männer werden und damit den direkten Aufstieg in die Bundesliga Männer schaffen, der Verlierer wird sich in der Relegation mit dem Viertletzten der Bundesliga Männer und weiteren zwei Zweitplatzierten der beiden anderen 2. Bundesligen messen müssen, um die letzte verbleibende Möglichkeit des Aufstiegs in die Bundesliga Männer zu schaffen.  

Kommentar vom Ettlinger Mannschaftskapitän Thomas Speck: "Es deutete sich an, dass nun das allerletzte Spiel der Spielrunde über den direkten Aufstieg entscheiden wird. Packender und spannender kann eine Saison nicht laufen, und wir freuen uns alle auf dieses sportlich hochwertige Spiel mit hoffentlich tollen Ergebnissen auf beiden Seiten und laden jetzt schon alle Zuschauer und Gäste zu diesem Saisonendspiel nach Ettlingen ein. Eine der beiden Mannschaften wird am Ende des Tages feiern, doch die andere muss dann noch nicht den Kopf hängen lassen, sondern sich auf die schwere Relegation vorbereiten, um dort den Aufstieg zu schaffen."

Thomas Speck



Ergebnisse:
SG Ettlingen 1:
Rainer Grüneberg 1047 - Thomas Speck 1034 - Dieter Ockert 1022
Gerd Wolfring 1013 - Jörg Schneidereit 998 - Marko Gasparac 971

KSV Kuhardt 1:
Dominik Mendel 1017 - Patrick Jochem 1003 - Markus Wingerter 974
Mark Nickel 963 - Jörg Bauer 941 - Pirmin Rinck 869


BW Wiehre Freiburg 1 - KSG Ebersweier-Gengenbach 1 (5514:5448)

Ergebnisse:
BW Wiehre Freiburg 1:
Andreas Ziesenis 981 - Marco Faltus 933 - Patrick Messinger 929
Jonny Messinger 912 - Sacha Pachutzki 901 - David Messinger 858

KSG Ebersweier-Gengenbach 1:
Andreas Pauli 935 - Christian Lienhard 924 - Simon Haas 919
Klaus-Dieter Rieger 917 - Bernd Wiegele 886 - Oliver Weber 867


SKC Hugsweier 1 - FH Plankstadt 1 (5512:5723)

Plankstädter Sieg in Hugsweier - Entscheidung schon im Starttrio

Am drittletzten Spieltag musste Frei Holz beim SKC Hugsweier antreten. Eine schwere Aufgabe, da Hugsweier bis dahin nur gegen Tabellenführer Ettlingen unglücklich zu Hause verloren hatte. Eine Niederlage hätte das Aus im Aufstiegsrennen bedeutet.

Im Spiel über sechs Bahnen fand das Plankstadter Starttrio mit Andreas Tippl, Thorsten Vörg und Christian Schneider aber sofort gut ins Spiel, so dass nach 50 Wurf bereits ein Vorsprung von 70 Kegel erspielt werden konnte. Grundstein zum Sieg war die letzte Bahn der Startreihe, hier konnten 110 Kegel gegenüber den Gegnern erspielt werden, was den Plankstädtern eine souveräne Führung mit 180 Kegeln einbrachte, da die Heimmannschaft überraschend schwach agierte. Von der bisherigen Heimstärke war nichts zu sehen.

Im Schlußabschnitt verlief das Spiel weitgehend ausgeglichen, zu keiner Zeit war der Sieg in Gefahr. So bauten Routinier Peter Knauer, Andreas Habicht und Marco Mergenthalerden Vorsprung unbedrängt auf 211 Kegel aus und schaukelten den Sieg mit einem Endergebnis von 5512:5723 locker nach Hause. Dieser wurde von zahlreichen mitgereisten Fans überschwänglich gefeiert. Nun läuft alles auf ein echtes Endspiel um den Aufstieg am letzten Spieltag in Ettlingen hinaus - vorausgesetzt, das zuvor letzte Saisoheimspiel am nächsten Wochende gegen KSV Kuhardt wird gewonnen. Offensichtlich hat die Mannschaft im Saisonendspurt eine gute und stabile Form gefunden.

Kommentar vom Plänkschter Urgestein Reinhold Berger: "Die Jungs haben ein tolles Spiel abgeliefert. Dass wir hier so überlegen siegen, habe ich im Vorfeld nicht erwartet! Insgesamt hat keiner im Club mit so einer erfolgreichen Saison gerechnet. Wir sind alle richtig happy und freuen uns auf das Spiel in Ettlingen."

Erhard Stritzke



Ergebnisse:
SKC Hugsweier 1:
Uwe Mutschler 997 - Uwe Graser 949 - Jörg Driller 930
Ulrich Längin 926 - Florian Schmid 880 - Alexis Suhr 629
Oliver Watter 201 -
FH Plankstadt 1:
Andreas Tippl 983 - Andreas Habicht 978 - Marco Mergenthaler 956
Christian Schneider 946 - Peter Knauer 941 - Thorsten Vörg 919


RW Sandhausen 2 - VKC Eppelheim 2 (5319:5518)

Eppelheimer Reserve klarer Sieger -Dominik Menke stark

Beide Mannschaften konnten frei aufspielen, was an der Tabellensituation lag, für die Eppelheimer, die im gesicherten Mittelfeld liegen, und für Sandhausen, dass in Schifferstadt gewonnen hatte und mit dem Abstieg nichts mehr zu tun hat.

Somit entwickelte sich ein Spiel, in dem es dem Starttrio teilweise an Konzentration mangelte, was am die Meisterschaft entscheidenden Spiel der 1. Mannschaft auf Bahn 1-4 zu Grunde lag.

Trotz all dieser Umstände entwickelte sich von Anfang an ein spannendes Spiel, in dem die Gäste aus Eppelheim die besseren Akteure auf ihrer Seite hatten. Somit erspielten sie sich zur Halbzeit einen Vorsprung mit 84 Kegeln. Berechtigte Chancen rechnete sich Rot-Weiß II im Schlusstrio aus den Rückstand zu verkürzen. Dieses Vorhaben wurde bereits auf der ersten Bahn über Bord geworfen, da sich Timo Beez verletzte und durch Thomas Windisch ersetzt wurde. Nicht nur durch diese Schwächung erhöhte sich der Rückstand bis zum Ende auf 199 Kegel.

Gerd Eberhard



Ergebnisse:
RW Sandhausen 2:
Jens Auer 939 - Gerd Eberhard 918 - Heiko Becker 884
Marvin Bischler 873 - Sebastian Werle 858 - Thomas Windisch 622
Timo Beez 225 -
VKC Eppelheim 2:
Dominik Menke 962 - Benjamin Waldherr 920 - Patrik Heizmann 918
Gunther Dittkuhn 912 - Marco Goldbach 911 - Christopher Hafen 895


2. Bundesliga Nord Frauen

PSV Ludwigshafen 1 - TV Haibach 1 (2731:2631)

Ludwigshafen dominiert mit geschlossener Mannschaftsleistung - Haibach übernimmt die rote Laterne

Die Haibacher TVlerinnen konnten den Misserfolgskurs auch beim bisherigen Schlusslicht Post SV Ludwigshafen nicht beenden, obwohl bärenstarke 2631 Kegel auf die Beine gestellt wurden. Die Rheinland-Pfälzerinnen sorgten gleichzeitig für den Revancheerfolg und gaben die Rote Laterne an die Schuck-Truppe ab. Ehe sich die Gäste umsahen, lagen sie mit 48 Miesen auf der Verliererstraße. Auch im weiteren Verlauf waren die mächtig motivierten Einheimischen eine Klasse für sich und bauten die Führung auf kaum mehr aufholbare 105 Gute aus. Zum Schluss gelang nurmehr eine leichte Ergebniskorrektur, als die Routinierin Gerda Ott mit alles überragenden 488 Kegeln Sportkegeln vom Feinsten demonstrierte und auch ihre Clubkollegin Petra Aulbach mit ausgezeichneten 447 Kegeln durchaus zu gefallen wusste.

Heinrich Pröpster



Ergebnisse:
PSV Ludwigshafen 1:
Kirsten Neber 468 - Birgit Dubniczky 462 - Arifa Brendel 462
Ingrid Kreutzer 450 - Gisela Neuf 448 - Alexandra Heimlich 441

TV Haibach 1:
Gerda Ott 488 - Petra Aulbach 447 - Claudia Henn 427
Corinna Schäfer 426 - Barbara Schmitt 423 - Heike Biewer 420


SG Fort./DKC Kelsterbach 1 - FC Laufach 1 (2619:2606)

Laufach knapp geschlagen - Toller Saisonabschluss für Kelsterbach

Im letzten Spiel vor den Play-offs gastierte der Tabellennachbar FC Laufach in Kelsterbach. Das Starttrio mit Viktoria Lau (432), Katharina Köhlhofer (405) und Heike Krause (sehr gute 452) gab sein Bestes und erarbeitete sich einen dünnen Vorteil von acht Kegeln. Es schien, als würde es wie schon in der Vorwoche sehr spannend werden. Marion Neu, Beate Krug und Claudia Martin kämpften in der Schlussachse um jeden Kegel. Zwar bauten sie das Polster zwischenzeitlich auf 60 Zähler aus, aber die Gegner ließen nicht nach - so wurden die letzten 10 Wurf entscheidend. Schlussendlich neigte sich Fortuna aber Richtung Kelsterbach und mit 432, 426 und sehr guten 462 von Beate Krug standen 13 Zähler mehr auf der Anzeigetafel. Damit beendet die Mannschaft die Saison auf einem sehr guten vierten Tabellenplatz.

Katharina Kohlhöfer


Die Laufacher FClerinnen hinterließen beim Tabellenvierten in Kelsterbach mit tadellosen 2606 Kegeln einen fabelhaften Eindruck, ohne aber mit einem Zweipunktepack belohnt zu werden. Die Frankfurter Vorstädterinnen waren einen Schuss hochkarätiger besetzt, so dass der Revancheerfolg nicht in die Tat umgesetzt werden konnte.

Heinrich Pröpster



Ergebnisse:
SG Fort./DKC Kelsterbach 1:
Beate Krug 462 - Heike Krause 459 - Marion Neu 435
Viktoria Lau 432 - Claudia Martin 426 - Katharina Köhlhofer 405

FC Laufach 1:
Melanie Waedt 468 - Vanessa Rausch 444 - Christel Dümmig 432
Katharina Libera 428 - Marina Rausch 418 - Jacqueline Hasenstab 416


TuS Gerolsheim 1 - SG Miesau-Brücken 1 (2652:2696)

Ergebnisse:
TuS Gerolsheim 1:
Tina Wagner 491 - Franziska Beutel 471 - Sandra Matheis 439
Michaela Biebinger 430 - Dana Schmitt 418 - Bianka Wittur 208
Lisa Köhler 195 -
SG Miesau-Brücken 1:
Nathalie Brych 500 - Ann-Kristin Guth 487 - Elvira Guth 442
Monika Hirsch 430 - Sarah Mang 424 - Ramona Brych 413


2. Bundesliga Süd Frauen

G7 Spaichingen 1 - BW Sandhausen 1 (2588:2432)

Ergebnisse:
G7 Spaichingen 1:
Andrea Radakovic 465 - Susanne Lehmann 449 - Dragana Frei 435
Carmen Lehmann 433 - Birgit Lehmann 418 - Sigrid Burger 388

BW Sandhausen 1:
Tatjana Weber 441 - Gudrun Sauter 441 - Alina Weber 415
Franziska Stock 403 - Sarah Neuert 370 - Elke Hibschenberger 362


DKC/81 Hockenheim 1 - KSG Ebersweier-Gengenbach 1 (2860:2536)

Und noch ein Bahnrekord - Hockenheim in Galaform

Meister SG DKC/KSC 81 Hockenheim zeigte am letzten Spieltag noch einmal seine ganze Klasse und verbesserte den bestehenden Bahnrekord beim 2860:2536 gegen den SKC Rammersweier ein weiteres Mal. „Ein tolles Spiel“, jubelte Birgit Kaschta. Yvonne Schränkler zeigte mit 511 Kegeln einmal mehr eine Topleistung. Der Play-off-Gegner für Hockenheim steht nun fest. Am 6. April kommt die SG Kelsterbach, der Vierte der 2. Liga Nord, ins Fortuna-Center.

Michael Rappe



Ergebnisse:
DKC/81 Hockenheim 1:
Yvonne Schränkler 511 - Martina Lamade 495 - Martina Lehr 474
Sarah Kraus 473 - Lisa Erles 465 - Birgit Kaschta 442

KSG Ebersweier-Gengenbach 1:
Luana Graziano 438 - Michaela Rieger 436 - Sarah Dreier 434
Marion Achsnig 433 - Monika Dreier 432 - Kerstin Leible 363


SKC Rammersweier 1 - SKC GN Lahr 1 (2479:2424)

Dritter Sieg für Rammersweier - Glänzende Heidi Suckert

Am letzten Spieltag der diesjährigen Spielrunde konnten die Frauen des SKC Rammerweier ihren 3. Sieg einholen. Das Spiel war auf beiden Seiten nicht sehr überragend. Einzig Heidi Suckert mit 452 Kegel und Martina Hubele mit 450 Kegel konnten überzeugen. Es war aber dennoch ein spannendes Spiel, denn die Startpaarung von Rammersweier erzielten einen Vorsprung von 64 Kegel. Dieser Vorsprung schmolz in der Mittelpaarung immer mehr dahin. Zwar konnte Sabrina Menkens ein paar Kegel gut machen, aber bei Elke Braun lief es an diesem Samstag überhaupt nicht gut und musste sich eindeutig der stark spielenden Martina Hubele geschlagen geben. So konnte die Schlusspaarung des SKC Rammersweier nur noch mit 5 Kegel Vorsprung starten.

Elvira Maier wurde ausgewechselt. Für sie kam Christine Hegeholz ins Spiel. Beide zusammen erreichten ein Ergebnis von 389 Kegel, dem gegenüber stand das Ergebnis von Heidi Suckert mit hervorragenden 452 Kegel. Dadurch spielte es dann auch keine Rolle mehr, dass Alexandra Menkens ein paar Kegel abgeben musste.

Wie sich dann später herausstellte, reichte dieser Sieg der Frauen vom SKC Rammersweier für den 7. Tabellenplatz und sie somit nicht mehr letzte sind.

Cornelia Haas



Ergebnisse:
SKC Rammersweier 1:
Heidi Suckert 452 - Natascha Haas 424 - Alexandra Menkens 422
Sabrina Menkens 402 - Cornelia Haas 401 - Elke Braun 378

SKC GN Lahr 1:
Martina Hubele 450 - Silke Oßwald 435 - Elisa Biedinger 389
Sabine Biedinger 381 - Melanie Mutschler 380 - Elvira Maier 263
Christine Hegeholz 126 -